Willkommen bei „Popkulturelle Differenzen“!

Hierbei geht es um Filme, Serien, Bücher… aber das haben Sie in der Überschrift ja schon gelesen. Nur ist es eben so, dass nicht jeder alles gut findet. Oder ich, in dem Fall. Und dies wird ab und an der Ort sein, um meine Meinung zu bestimmten Filmen o.ä. kund zu tun – die von Ihrer möglicherweise abweichen wird. Oder von der Meinung vieler, der Meinung „der Masse“ wie man so unschön sagt. Zum Beispiel bei „Skyfall“, den alle gut fanden… aber dazu kommen wir später.

Nebenbei wird es hier diverse unnütze Informationen geben, die Sie auf keinem Partygespräch zur Anwendung bringen können, z.B. über die Synchronsprecher verschiedener Filme… aber auch dazu kommen wir zu gegebener Zeit.

Eine Sache sollten Sie vorher wissen: Wir werden wohl nicht immer einer Meinung sein! Und: Sie sollten die Filme und Serien am besten vorher gesehen haben, denn sonst wird Ihnen zuviel verraten. Zwei, zwei Sachen sollten Sie vorher wissen!

Gut, dann fangen wir mal an. Die meisten Leute waren begeistert von J.J. Abrams neuem „Star Trek“. Die meisten… aber Sie wissen ja, warum wir hier sind.

„Star Trek“ von J.J. Abrams

Ja, gut, machen wir uns nichts vor, der Film ist nicht schlecht. Er ist schnell, es wird viel herumgelaufen, viel geschrieen – so wie Filme halt heute sind. Nach den grauenvoll synthetischen und seelenlosen „Star Wars“ Prequels von George W. Lucas war das aber schon fast eine Wohltat, denn statt alles vor einer blauen Wand zu filmen und die Hintergründe später einzubauen hat man hier tatsächlich Sets gebaut, was man den Szenen auch anmerkt. Wohltuend anmerkt! Das Highlight des Films war natürlich Karl Urban, der als Dr. McCoy genau den Ton des Originals trifft (in der deutschen Fassung ist es Tobias Kluckert, der nicht nur Urbans Spiel perfekt mitmacht, sondern es auch schafft, wie das fehlende Glied zwischen Manfred Schott und Randolf Kronberg zu klingen, den beiden wichtigsten deutschen Stimmen von „Pille“ – eine hervorragende Arbeit, die man gar nicht genug loben kann!). Man hätte sogar einen phantastischen Neuanfang aus diesem Film machen können… wenn man nur zwei größere Kleinigkeiten geändert hätte.

Der Anfang

Es ist eine Last, wenn man sich zu gut mit etwas auskennt – und wenn es sich dabei um „Star Trek“ handelt, ist das schon fast der gesellschaftliche Tod. Nach eigenen Angaben haben sich die Macher des Films darum bemüht, viele Details aus der Originalserie einzuflechten. Einer der Admiräle heißt laut seinem Namenschild z.B. „Komack“; mit einem Admiral dieses Namens hat Kirk in der Folge „Weltraumfieber“/„Pon Farr“ („Amok Time“) zu tun. Ist also ein nettes Detail. Dann landet Kirks Rettungskapsel auf „Delta Vega“. Auch eine Anspielung auf einen Ort, den es in der Originalserie gab… nur, dass der da am Arsch der Welt bzw. der Galaxis lag und nicht direkt nebenan vom Vulkan. Das ist aber nur eine Kleinigkeit. Wo man wirklich die Brücke zwischen alt und neu hätte perfektionieren können, ist die Szene am Anfang.

Die „USS Kelvin“ ist das Schiff, das die Anomalie findet, zerstört wird, Kirks Vater opfert sich, während Kirk an Bord des fliehenden Shuttles geboren wird. Tod, Geburt, alles dramatisch und schön. Als Hardcorefan darf ich mich aber bitte über zwei kleine Details mokieren: Warum ist da eine schwangere Frau an Bord? Die Sternenflotte reist mit Familien erst im „nächsten Jahrhundert“ zu Picards Zeit. Aber okay, vielleicht unterwegs geschwängert worden, kann ja mal passieren, wenn man auf so ner langen Weltraumreise nicht viel zu tun hat.

Dann wiederum wirkt es aber so, als würde sich das ganze relativ weit von der Erde zutragen. Eigentlich wurde Kirk ja wohl in Iowa geboren, nur wird hier die Zeitlinie verändert und alles geht ein bisschen anders. Wenn er aber geboren wird, kurz nachdem das Schiff zerstört wird… Ja, ich weiß, ich gehe zu logisch an die Sache heran und darf mir nicht die Frage stellen, wie das Schiff es denn dann sonst noch rechtzeitig zur Geburt zur Erde geschafft haben sollte, wenn man die Zeitlinie nicht vermurkst hätte. Und, machen wir uns nichts vor, darüber wird sich eh keiner Gedanken machen, weil es nur die wenigsten wissen… wahrscheinlich zu recht.

Die „USS Kelvin“

Das andere Detail, das mich am Anfang ein wenig stört und das man problemlos anders hätte machen können, ist die „USS Kelvin“… genau genommen die folgenden Punkte: Design, Größe, Uniformen. Das sieht nämlich alles so aus, als wäre es schon die neue Zeitlinie.

Sicher, Abrams wollte einen schmucken Actionfilm machen und da sollte dann auch alles ganz cool aussehen. Trotzdem wäre es schöner gewesen, wenn man sich hier eher an den älteren Designs orientiert hätte. Das Schiff mit zwei Warp-Gondeln und orangenen Turbinen, die Uniformen so, wie man sie bei „Star Trek: Enterprise“ trug und schon hätte man die alte Zeitlinie, die durch neue Zeitlinie ersetzt wird.

Und dann noch die Größe des Schiffs. In der alten Zeitlinie fasst Kirks „Enterprise“ (die ja erst rund 20 Jahre später gebaut wird) 430 Leute – Maximum! Warum zum Henker muss die blöde „Kelvin“ dann 800!!! Leute an Bord haben? Auch da wäre ein Blick auf das Original schön gewesen… aber 800 ist natürlich dramatischer. Und heroischer. Und wichtiger. Und, machen wir uns nichts vor, „Star Trek“ ist mit seiner eigenen Kontinuität auch immer schlampig umgegangen, also was reg ich mich eigentlich auf?

Angewandte Plot-hole-Theory

Das war meine Kritik vom Standpunkt des Fans, der mehr weiß, als gut für ihn ist. Kommen wir nun zu meiner Kritik vom Standpunkt eines Menschen, der bei einem Film mehr denkt, als gut für ihn ist. Nämlich überhaupt. Die Sache mit der Zeitreise und dass eine neue Zeitlinie entsteht ist sehr clever und eigentlich wirklich gut, weil es den Machern die Möglichkeit eröffnet, die Handlung zukünftig in jede Richtung weiterzuentwickeln, ohne je Gefahr zu laufen, für Fehler in der Kontinuität zu sorgen. Dass man den originalen Spock gebraucht hat, sagen die Macher, um diese Prämisse mit der richtigen Autorität zu verkaufen. In meinen Augen hätte es auch ohne funktionieren können, aber es stört auch nicht weiter.

Was dagegen weiter stört, ist all das, was sie um diese Geschichte herum gebaut haben, oder kurz gesagt: Nero!

Fassen wir mal zusammen: Romulus (die romulanische Heimatwelt) läuft Gefahr, durch eine Supernova zerstört zu werden, die „die ganze Galaxis“ zerstören soll (wissenschaftlich völliger BULLSHIT!!! Und ich verwende hier bewusst das englische Wort. Es ist Schwachsinn von Leuten, die Ahnung von Fiction aber nicht von Science haben. Selbst Spock, der es eigentlich besser wissen sollte, labert irgendeinen Stuss von der Zerstörung der Galaxis durch diese Nova… WÜRG! Eine Nova ist eine Sonne, die ein paar Spuren größer wird – unsere Galaxie besteht aus zig Millionen Sonnen, die extrem weit auseinander liegen… es ist also schlecht (gar nicht) recherchierter Mist!).

Statt nun also den Planeten zu evakuieren, was vernünftige Leute getan hätten, wartet man scheinbar vor dem Kamin sitzend darauf, dass Spock (allein!) von Vulkan mit einem Wundermittel kommt und sich alles (die Supernova) in Wohlgefallen (schwarzes Loch) auflöst. Spock kommt nun aber zu spät, weil er beim Warp-through in der Schlange aufgehalten wurde oder was auch immer, die Sonne macht die Nova und alle Romulaner, die blöd genug waren zu warten, dass irgendjemand anders ihre Probleme löst, gehen drauf. (Da kommt mir gerade die Theorie, dass die Romulaner, die immer als cleveres Volk bezeichnet werden, vielleicht auch gedacht haben, dass die Theorie mit „Supernova zerstört Galaxie“ schwachsinnig klingt und vielleicht deswegen nichts unternommen haben…)

Unter den Opfern war aber auch – denn sonst hätten wir diesen Film gar nicht – Neros Frau.

Nero burning Plot

Nero ist – entgegen so ziemlich aller Romulaner, die wir bisher getroffen haben – kein Soldat, sondern ein hart arbeitender Joe Jedermann, der mit seinem gigantisch großen Raumschiff mit brutal effektiven Waffen durch das Weltall reist und auf ehrliche Art sein Geld verdient… oder was auch immer. Seine Frau, die laut ihrem Hologramm der üblichen romulanischen Haarmode (Bubikopf) getrotzt hat, war, wie sich das gehört, zu Hause am Herd geblieben, bis jemand vergessen hat, dass der Herd einer Sonne noch an war und sich das alles in Unwohlgefallen aufgelöst hat. Freund Nero ist ob des Todes seiner Frau jetzt ein wenig angepisst und statt sich selbst Vorwürfe zu machen, dass er sie ja selbst vielleicht mal hätte evakuieren können, als er von einer drohenden Gefahr hörte, machte er das, was die meisten Leute gerne tun: Er schiebt die Schuld auf andere. In dem Fall Spock.

So verfolgt er Spock durch ein Wurmloch in die Vergangenheit, nur um a) dessen Planeten zu zerstören und ihn b) dabei zusehen zu lassen, damit er c) das fühlt, was er (Nero) gefühlt hat – wobei er vergisst, dass d) Vulkanier keine Gefühle haben (bzw. sie unterdrücken). Das wäre ja vielleicht noch so gerade eben ein Plan, den man nachvollziehen könnte. Aber wir sind ja noch nicht am Ende.

Inzwischen hat Neo… äh, Nero nämlich seinen Plan der neuen Situation angepasst. Jetzt reicht es ihm nicht mehr, Vulkan zu zerstören, jetzt soll die ganze Föderation dran glauben. Captain Pike wirft ihm (zu Recht) vor, das wäre Völkermord – worauf Nero antwortet, dass er dadurch einen Völkermord verhindern würde. Und das ist der Punkt, wo ich mir wünschen würde, dass man nur 10 Minuten mehr Arbeit in das Drehbuch und die Motivation gesteckt hätte. Denn: Wie verhindert die Zerstörung der Föderation EINE NATURKATASTROPHE???

Es ist – und ich verwende es wieder bewusst – BULLSHIT! Völliger Schwachsinn. Man wird jetzt einwenden, dass das ja Rache ist und der Mann nicht klar denkt… Das macht es nicht weniger schwachsinnig. Ehrlich, Freunde, man hätte da eine Motivation konstruieren können, die mehr Sinn ergeben hätte. Wenn die Föderation hinter der Nova gesteckt hätte, z.B. weil sie den Sektor braucht, um eine neue Hyperraumumgehungsstraße zu bauen, damit könnte man arbeiten. Aber dass er die Leute umbringt, die verhindern wollten, dass die Katastrophe geschieht… nein! Und warum ausgerechnet Spock alleine mit einem Raumschiff, ohne Begleitschiffe, ohne Hilfe von der Föderation, er ganz allein… auch das will nicht so recht einen Sinn ergeben.

Wenn man also diese wenigen Details etwas anders gehandhabt hätte, dann wäre das wahrscheinlich ein Film geworden, an dem ich viel weniger herumzumeckern gehabt hätte. Beim nächsten Mal kümmern wir uns dann, wenn alles gut geht, um „Star Trek Into Darkness“ und schauen, was ich daran herumzunörgeln habe…

Halb_Fiction151

von Martin Cordemann

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9 Gedanken zu “Willkommen bei „Popkulturelle Differenzen“!

  1. Pingback: Martin Cordemann bloggt! | Tapfer im Nirgendwo

  2. Guten Tag Martin, ich bin der Aristobulus, und Herr Buurmann kennt mich, er traf mich neulich, um was von mir erzählt zu kriegen, nämlich was über ähm spätgotisch-neugotische Zäsuren an der ähm Nordseite des Westturms am Kölner Dome, als wir da so saßen (obwohl er mich gar nicht gefragt hatte, redete ich ihn darüber voll & und muss mich noch bei ihm pardonnisieren, bei dieser Gelegenheit. Also pardon bitte!)

    – Bei einer normalen Geburt drunten in Iowa wäre Kirk ein paar Tage später geboren worden – denn: Diese paar Weltraummonster und das bissele Weltraum-Schießkrach waren zuviel für seine Mutter ;), da hat sie gekrampft und konnte nicht mehr an sich halten.
    Ist also kein Widerspruch zur original series.

    Und hmähm!, „orangene Turbinen“ waren in dem Film keine!, was für Turbinen? Ist doch nicht die alte HMS Dreadnought 😀

    „die Uniformen so, wie man sie bei „Star Trek: Enterprise“ trug“
    Nee, Cap’n Archer war dreißig Jahre früher als die Handlung im Abramsfilm. Da gab’s halt neue Klamotten in der Zwischenzeit.

    „die ganze Galaxis“ muss als Ausdruck allein in der deutschen Synchronfassung gefallen sein – aaarghhh. Schlimm, das. Im Original ist nichts davon, da geht es um „the whole system“, wenn ich mich recht entsinne.

    À propos, wie kam es eigentlich zu dieser Supernova? Sagten die das so? Ich weiß es nicht mehr. Ein Unglück?
    À propos: Bis eine Nova ausbricht, ist ein Stern a) seit hunderttausenden Jahren ein Roter Riese, hat also längst sein Planetensystem bei der Ausdehnung aufgefressen, und b) flackert er vor seiner Novawerdung jahrhundertelang deutlichst, sodass dann, wenn es passiert, keiner sagen kann, da hamma nix von geahnt.

    Und „Supernova“ beim Stern, um den Romulus kreist, geht gar nicht. Weil nur Spektralklassen O und A zu Supernovae werden, und um die kann nix kreisen, weil sich da keine Planeten bilden, und Falls da doch was kreist, kann wegen der immensen Strahlung da keine halbe Kakerlake jemals eine halbe Sekunde überleben, nimmermehr und nirgends.
    Wurde wirklich „Supernova“ gesagt?
    Ach warum denn nur, warum…

    Grüße und pardon bitte für mein Rumreden ;), aber das hast Du Dir jetzt selbst eingebrockt.

    • Was die Bedrohung der Galaxis angeht, im Original sagt Spock: „…a star will explode and threaten to destroy the galaxy.“
      Ist also kein Fehler der deutschen Fassung,,, sondern wissenschaftlicher Unfug.

      • Oh weia, das ist der Fluch fast aller Filme seit Fantomas, in denen es Anfangs um die Zerstörung der Beherrschung der Welt gehen sollte, später musste. Kleiner macht man’s nicht mehr*.

        Damals war es nur die Welt, jetzt ist es schon the galaxy. Macht ja nix her, wenn eine Supernova nur ein bisschen das Trottoir aufreißt 😉

        * Günter GraSS schrieb neulich, dass Israel „den ohnehin brüchigen Weltfrieden gefährdet“. Der macht Sachen wie Fantomas, Sauron und der StarWars-Imperator zusammen. Israel ist nun wirklich der allerkleinste Rote Zwerg unter all den Riesensternen. Aber gleich geht’s um die ohnehin brüchige Galaxis 😀

  3. Bin kein „Trekkie“ oder gar Trecker (und weiß beim besten Willen nicht, wer was wann wo zu welchem Anlass getragen hat), aber eure Auslassungen sind mir die reine Freude.
    Bitte lebhaft weiter kommentieren.

    • Hi, das tät ich ja gerne tun möchten, aber so auf Befehl kann ich das nicht, da werd ich schüchtern 😉
      Ich könnte versuchen, Dir das Hertzsprung-Russell-Diagramm zu erklären, in dem diese ganzen Spektralklassen stehen, und wenn man ein Mal verstanden hat, warum was da wie eingetragen ist, fällt es einem wie Schuppen von den Haaren, und es macht ZACK!, wenn die einem da raus fallen, weil einem dann was einfällt!, und man weiß dann ein entscheidendes Stück mehr über’s Universum, weil man dann halt verstanden hat, was das Volumen eines Sterns mit seiner Spektraklasse und seiner Leuchtkraft und seinem Wasserstoffvorrat (gegebenenfalls) und seiner Lebensdauer zu tun hat, und überhaupt!

      Faszinierend, würde Herr Spock sagen.

      Noch faszinierender leider, dass das schöne, alles erklärende, alles enthaltende Hertzsprung-Russell-Diagramm wohl überholt ist. Ach! Längst überholt. Las ich neulich. Gar nicht faszinierend, nein. Irgendwie stimmte es nicht, weil da nicht die Wolf-Rayet-Sterne drin standen, und wenn die nicht drin stehen, dann sollte da eigentlich gar nichts stehen, so las ich, weil dann gar nichts stimmt, wenn da nicht die Wolf-Rayet-Sterne drin sind. Warum, weiß ich nicht. Hier ist doch kein Wolf-Rayet-Stern!, hier war noch nie einer!, hier war nur das Hertzsprung-Russell-Diagramm. Das schöne. Das jetzt keines mehr ist. Wie traurig.

      Aber um das Hertzsprung-Russell-Diagramm jetzt doch zu erklären, obwohl es überholt ist, wie ich las (traurig ist das!), müsst‘ es einen Anlass geben, jedoch es gibt eigentlich keinen ;), außer den, dass ich zu schüchtern bin, um einfach irgendwas darüber hinzuschreiben.

      Und traurig bin ich jetzt sowieso.
      Wegen des Schüchternseins, und wegen dieser doofen Wolf-Rayet-Sterne, von denen eh keine Sau was hat!, keine Sau hat da was von!, aber mehr noch wegen des Hertzsprung-Russell-Diagramms.
      Nein, wegen KEINES Hertzsprung-Russell-Diagramms!, obwohl das ja wieder nicht richtig ist, so herum, aber auch anders herum, und seitlich herum auch nicht, gar nicht!, wie man’s auch dreht und wendet!, und das macht mich jetzt traurig.
      Irgendwie so.
      Verstehst Du?

      P.S.
      Ich geh mir jetzt die Sterne ansehen. Die hängen traurig am Himmel. Was eine Hypothese ist. Denn es regnet. Weswegen keine Sterne da sind.
      Ach.

  4. Hallo Martin, schöner Blog. Ja, Stimmigkeit und zumindest eine gaaaanz grundlegende Vereinbarkeit mit dem Stand der Wissenschaft sind von Vorteil für Science Fiction. Sieht man ja auch an eigenen Projekten 🙂 Ist aber gar nicht immer so einfach. Frohes Schaffen weiterhin.

  5. Pingback: Mars macht mobil, Ares bringt Bares - Tillmann Courth

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