GoldenEye

Die große James Bond Retrospektive

Nach dem Bodybuilder, dem Model, dem Fernsehstar und dem Shakespearemimen geht die Rolle nun an… einen Fernsehstar! Der war eigentlich schon ein paar Jahre vorher dafür ins Auge gefasst worden, doch da war er noch Star der Serie „Remington Steele“, die ihn nicht gehen lassen wollte und stattdessen eine beschissene kurze letzte Staffel machte… und so mussten wir ein paar Jahre warten, bis „Lizenz zum Töten“ den Karren so weit in den Dreck gefahren hatte, dass man mit einem neuen Bond neu beginnen konnte/wollte/musste.

Neuer Bond, neuer Start

Und tatsächlich ist es ein bisschen ein Neustart, zumindest werden ein paar Karten neu gemischt. Wenn man mal genau nimmt, schaut man da ein wenig bei sich ab… oder nicht ganz bei sich. Ich hatte immer das Gefühl, dass die Macher der „Original-Bonds“ ein bisschen auf „Sag niemals nie“ herabblicken und ihn von oben herab behandeln. Tatsächlich aber hat dieser Film ein paar Elemente, die die „Originale“ nun „aufgreifen“, um nicht den Begriff „klauen“ zu verwenden. In diesem Film sind das zum Beispiel ein neuer M, der eigentlich keine Verwendung für die Doppelnull-Abteilung hat, sondern eher der bürokratische Typ ist (bei „Sag niemals nie“ Edward Fox, hier Judy Dench). Dann gibt es noch einen kleinen Gag bei Q: Bond greift sich etwas, das wie ein Baguette aussieht und fragt sich, wofür das gut ist – als sein Mittagessen, antwortet Q. Im unoffiziellen Bond fragt Bond nach einem kleinen Gerät, das Q sich dann in die Nase schiebt, um seine Stirnhöhle zu behandeln. Man sieht, sehr ähnlich gelagert!

Also wir haben eine neue M, eine Frau, eine Abwechslung. Auch das Verhältnis zu Moneypenny hat sich ein wenig geändert. Statt der blonden grauen Maus der letzten beiden Filme ist es nun Samantha Bond (kein Scherz!), statt Bond anzuhimmeln ist das Einander beharken der beiden eher ein Katz und Maus Spiel auf Augenhöhe. Die Rückprojektion wird wahrscheinlich durch Bluescreen ersetzt, perfekt ist das noch nicht. Vom Hut nach wie vor keine Spur. Somit bleibt Q mit Desmond Llewellyn der letzte Vertreter der alten Riege.

Tease it again, Bond

Und da sind wir wieder beim unvermeidlichen Vorfilm. Wie so oft hat er mit dem Hauptfilm zu tun, wie bei einem neuen Bond so oft wird dieser in kleinen Häppchen eingeführt: der Rücken laufend, die Augen nah, der Kopf als Schattenschnitt, dann das Gesicht – aber auf dem Kopf stehend.

Es folgt eine der idiotischsten Szenen der Bond Geschichte – und wir wissen alle, das will eine Menge heißen. Wir erinnern uns, dass Bond über einen Staudamm läuft, dann nach unten springt und dann wahrscheinlich in der Chemiewaffenfabrik ankommt. Für seine Flucht daraus springt er einem abstürzenden Flugzeug hinterher und braucht eine gute Zeit, bis er drin ist. Was uns zu der Frage bringt: Wie hoch zur Hölle ist diese scheiß Fabrik? Im Orbit? Auf dem Mond??? Denn damit ein Flugzeug so lange fallen kann, muss es schon verdammt hoch sein – und Bond arbeitet sich vom Staudamm aus bergab!

Kollege stirbt gleich

Eine weitere Doppelnull, 006, Alec Travelyan, kommt zur Sammlung dazu. Sein Schicksal wollen wir mal offen lassen, für alle, die den Film nicht gesehen haben.

An dieser Stelle sei auch angemerkt, dass dies wohl der Bond Film ist, der die größte Zeitspanne eines Films umfasst, denn der Teaser spielt laut Einblendung neun Jahre vor dem Hauptfilm. Einblendungen gibt es nicht nur für die Zeit, sondern auch wieder für einige Orte.

Wir erfahren auch wieder ein wenig über Bond, nämlich, dass er Waise ist (was in „Casino Royal“ mit „Heimkind“ übertragen werden wird, was, nunja, der Sache nicht 100% gerecht wird) und seine Eltern bei einem Kletterunfall gestorben sind. Soviel Familiengeschichte haben wir in den Filmen noch nie bekommen.

Goldauge sei wachsam

Bislang war ich nie ein so großer Fan dieses Films, aber nach zwei Filmen mit einem alternden Moore, dessen schauspielerische Vielfalt sich auf das Heben der Augenbraue beschränkt, was wahlweise drohend oder ironisch gemeint sein kann, je nach Situation, und zwei Filmen mit einem recht steifen Dalton, kommt „GoldenEye“ dann doch ein wenig erfrischend daher. Pierce Brosnan gibt der Rolle wieder mehr Eleganz, Stil und Humor. Das hilft und macht die ganze Sache etwas lockerer. Ein würdiger Nachfolger für Connery.

Mit Sean Bean als seinem Kollegen Schrägstrich Gegenspieler konnte ich nie soviel anfangen. Auch wenn ich ihn anderen Rollen sehr schätze, funktioniert er hier für mich nicht. Alan Cumming nervt leider mehr als dass er zur Handlung beiträgt und Gottfried John ist völlig verschenkt. Joe Don Baker stellt mit Jack Wade einen Ersatz für Felix Leiter da, eine nette Figur, von der man durchaus mehr hätte sehen können. Wieder ein Film, bei dem es zu viele Figuren gibt, die zu wenig zu tun bekommen. Einzig Famke Janssen hat – und macht – Spaß!

Einer der Gründe, warum ich den Film streckenweise noch immer für verbesserungswürdig halte, ist die Musik von Eric Serra. Das Titellied ist okay, aber die Filmmusik wirkt streckenweise ein wenig langweilig. Serra gelingt es nicht, eine stimmige Mischung aus Titellied und Bond Thema zu gestalten. Es gibt das Titellied, eine Musik und die Bond Musik. Das hilft der Sache nicht. Würde man dem Film einen neuen Soundtrack von David Arnold geben, der es in den nächsten drei Filmen schaffen soll, etwas ähnliches zu kreieren wie John Barry, dann könnte der Film noch eine Spur spannender wirken. So bietet er zwar eine durchgehend gute Handlung und einige gute Figuren, könnte aber besser sein.

— Martin Cordemann alias Null Null PeeWee Ende —

— es folgt Sonderbericht von Tillmann Courth alias Null Null Tilly —

Wir landen im Jahr 1995 und erleben den ersten von vier Brosnan-Bonds. Ich dachte immer, es sind fünf, sind aber nur vier. Ist “GoldenEye” der mit der Panzerfahrt durch Moskau (Prag, Budapest)? Wie schon andernorts erwähnt, mir gehen die alle durcheinander. Darum schauen wir sie ja! Auf jeden Fall ist das der Bond mit dem Finale auf der riesenhaften Parabol-Antenne im Dschungel. Mehr weiß ich nicht… Hinein!

Vorsetzer: Der Bungee-Sprung den Staudamm hinab und Einbruch in die russische Chemiewaffenfabrik. Dort trifft er seinen Kollegen 006 (Sean Bean) – und der Zuschauer erlebt die erste Doppelnull-Operation im Teameinsatz. Als Gegenspieler tritt General Ourumov auf den Plan (operettenhafter Ersteindruck: Gottfried John), der 006 als Geisel nimmt und erschießt. Bond entkommt um Haaresbreite.
Leider komplett schwachsinnig sind diese ersten Szenen in ihrer Überbetonung der Actionelemente! Wüste Schießereien, eine unglaubwürdige Flucht und dann… springt Bond einem abstürzenden Flugzeug HINTERHER, holt dies ein, klettert ins Cockpit und FLIEGT davon?! Nicht schämen dafür tut sich der neue Regisseur Martin Campbell (der wird 11 Jahre später einen weiteren Bond-Neustart verantworten: Craigs „Casino Royale“).

Seid ihr wahnsinnig geworden? In der Luft in ein Flugzeug springen? Das macht mich echt rasend! Welch ein Jammer, denn damit kollidiert einer der schönsten Vorspänne der Bondgeschichte und einer meiner Lieblingssongs: „GoldenEye“ von Tina Turner fängt viele Aspekte des Bondkosmos (Spannung, Erotik, Hysterie) musikalisch perfekt ein!

Der „Hauptfilm“ eröffnet mit einem bunten Strauß von Bond-Versatzstücken: Aston Martin-Autoraserei über Bergstraßen, eine schnelle Nummer mit einer Frau, die wir nie wiedersehen werden, einem Besuch im Spielkasino von Monaco, Zockerei am Kartentisch, Martini-Gesaufe (halt: Bestellung, er trinkt sie eigentlich nie, er bestellt sie nur andauernd) und Begegnung mit der Femme fatale des Films: Xenia Onatopp. Und das ist erst die 20. Filmminute.

Xenia übrigens dargestellt von Famke Janssen (ein Bond-„Girl“, aus dem mal was geworden ist). Die finde ich immer beachtlich und in ihrer Weiblichkeit hinreißend, aber hieeeer… als Russin trägt sie zu dick auf. Oder musste sie so chargieren? Viele Schauspieler sind schrecklich „over the top“ in “GoldenEye”. Schuld der Regie?

Bond beschattet Xenia (die hat den Rang eines „Henchman“, böööse Frau) und wird Zeuge eines Komplotts und des Diebstahls eines Kampfhubschraubers (Famke am Steuer!). An Bord auch der verschlagene Russengeneral Ourumov – in vollem Militärwichs. Da hat die High Society von Monaco bestimmt Augen gemacht… Oh, dear, jetzt kommen schon die Russen.

31. Minute: Ouromov und Xenia landen in Sibirien und übernehmen mordend die Kontrolle über einen russischen Killersatelliten (mittels des Steuerungssystems „GoldenEye“). Den Anschlag überleben die beiden Hacker Natalya (die süße Maus des Films, eine gewisse Izabella Scorupco) und Boris (der „comic relief man“, Alan Cumming). Was wird nur geschehen?
Doch erst mal springen wir nach London, ins Geheimdiensthauptquartier. Bond trifft auf M – und das ist natürlich ab jetzt Judi Dench (36. Minute). Eine hervorragende Wahl in der Besetzung, eine echte Modernisierung der Bondwelt. Auch die neue Moneypenny (Samantha Bond) bietet als starke Frau dem Macho Paroli. Einerseits ganz hübsch, andererseits auch a bisserl gewollt.

Bond und M stehen sich sogar feindlich gegenüber (Huchja). „Ich halte Sie für einen sexistischen, frauenfeindlichen Dinosaurier“ (M zu Bond). Aber insgeheim mag sie ihn doch! Netter Gag bei der anschließenden Begegnung mit Q (50. Minute): Bond beäugt und befühlt misstrauisch ein Baguette. Q entreißt es ihm mit den Worten: „He, das ist mein Mittagessen!“

57. Minute. Highlight des Films ist der Auftritt Robbie Coltranes als Russenmafioso Valentin Zukovsky. Der arrangiert für Bond ein Treffen mit der Verbrecherorganisation „Janus“, die hinter dem “GoldenEye”-Anschlag vermutet wird. Es kommt auch prompt die fiese Famke (die am liebsten „kommt“, wenn sie Männern beim Sex wehtun kann). Bond kann sie jedoch abschütteln (im wahrsten Sinne des Wortes) und gelangt zu Janus.
In Minute 65 trifft ihn die Erkenntnis, dass der Oberschurke niemand anderes ist als… 006, sein alter Kollege Eric. Der war damals nur scheinhingerichtet worden und hat die Seiten gewechselt. Sein Motiv: Er war es leid, nur eine NUMMER zu sein. Haha!

Anstatt den entwaffneten James umzubringen, begehen sie wieder so eine Schurkenschlampigkeit. Setzen ihn samt der überlebenden Zeugin (Natalya) in ihren Wunderhubschrauber, der sich selbst zerstören soll. Wieso diese Wunderwaffe kaputtmachen? Weshalb nicht wenigstens dabei zuschauen? Damit man fürs nächste Mal weiß, dass jede Art von Flugmaschine einen Schleudersitz hat (mit dem sich Bond nämlich retten kann)!

74. Minute. Nächste brutale Schießerei, in welcher Bond 11 unschuldige russische Soldaten abknallt, um aus dem Knast fliehen zu können. Ja, ich hab mitgezählt.
St. Petersburg! Panzerfahrt durch St. Petersburg! Ich sag ja gerne noch Leningrad.
13 Uhr. Der Panzer kracht durch Hauswände, Bonds Frisur sitzt. Der Panzer kracht durch einen vollbeladenen Laster mit „Perrier“-Mineralwasser, die Schleichwerbung in Minute 80 sitzt.
Ourumov flüchtet im PKW vor dem Panzer und findet dabei Zeit, aus einem Flachmann zu nuckeln (!). Natalya schaut begeistert. Nicht wegen des Flachmanns, sondern wegen des Supermanns, der noch ein Reiterstandbild Huckepack nimmt und dann doch irgendwie einen falschen Abzweig genommen haben muss. Denn Ourumov und die Janusgang entkommen mit einem Panzerzug, der praktischerweise mitten in Leningrad bereitsteht… – sonst wär ja auch der Film zu Eeeende.

006 macht sich höchst tölpelhaft über Natalya her, da taucht Bond wieder auf. Es bleibt sein Geheimnis wie er plötzlich in 50 Kilometer Entfernung VOR dem Zug auftaucht. Russische Fahrplan-Wirtschaft, wahrscheinlich, harhar.
Dann geht alles sehr schnell: Zug stoppt, Bond rein, Geiselsituation, die üblichen Filmklischees, Ourumov (Gottseidank, zum letzten Mal diesen Namen tippen!) stirbt, Eric und Xenia fliehen mit verstecktem Hubschrauber (der auch vorhergehende Zugcrashs unbeschadet überstehen kann), Zug explodiert, Bond und Natalya retten sich – und fangen zur Feier des Tages was miteinander an (90. Minute).

Wat kommt denn noch alles?! Ach, Liebesurlaub auf Kuba, dann Suche mit dem Kleinflugzeug nach der versteckten Parabol-Antenne. Entdeckung derselben in Minute 97. Sie ist als Kratersee getarnt (das hatten wir doch schon mal, und zwar in „Man lebt nur zweimal“, oder?). Bond und Natalya werden von Xenia überrascht, die gegen Bond ihre tödliche Beinzange einsetzt, aber (poetic justice!) von einem abstürzenden Hubschrauber zu Tode gezerrt wird (100. Minute) – „eine zugkräftige Nummer“, kommentiert Bond.

Und was wäre ein neuer Bond OHNE einen tödlichen Countdown zum Finale? Rhetorische Frage. Also: Killersatellit gegen London! 006 steht an der Stoppuhr. Bond muss einen Hindernisparcours überwinden: Herumrutschen in der Riesen-Sendeschüssel (sieht aus wie eine alternative Wok-WM), Überrumpeln einer Soldatenbrigade, Anbringung von Sprengsätzen. Dann wird Bond zu 006 gebracht (obwohl der doch kurz vorher ausdrücklich befohlen hatte „Tötet ihn!“). Ist denn niemand mehr Dienstleister?!

Dann gibt es ein Hin und Her im Sendezentrum, wer hat die Kontrolle über den Satelliten? Dann knallt was, dann schießt wieder irgendwer. Erneute Flucht und Herumgerenne und Geballer auf den Laufstegen der Parabol-Antenne (so etwa 115. Minute). Bond gegen 006, hat nicht mehr wirklich mein Interesse. Schlägerei. Sachen gehen kaputt. 006 drückt wieder nicht ab, wenn er könnte. Mehr Gekletter. Jetzt hoch über der Sendeschüssel. Bond hängt kurz wie Luke Skywalker an der untersten Sprosse der fliegenden Stadt oder was. Prügelei. Satellit stürzt ab. Noch ein Hubschrauber taucht neben Bond auf, um ihn zu bergen! Bond lässt 006 in den Tod stürzen (wieso baut der sich auch so absurd hohe Antennen im Urwald, wo es wahrscheinlich ein Laptop von SATURN getan hätte, häh?). Meine Schleichwerbung mal zur Abwechslung, ätsch. Tech-Nick hätte das besser hinbekommen, also ehrlich. Gott, ich will nicht mehr! Höre mir nochmal Tina Turners Song an…

Fazit: “GoldenEye” kommt äußerst ambitioniert aus der Box! Will alles bieten, alles richtig machen, verzettelt sich jedoch in überbordender Action und teilweise geschraubten Dialogen zu Geschlechterrollen und Berufsethik. Dann das Gefälle in den Darstellungen! Tolle Leistungen stehen einträchtig neben Clownerien. Liegt mir schwer im Cineasten-Magen. Ich fremdele mit “GoldenEye” und Bonds fragwürdiger Schießwütigkeit. Brosnan ist mehr Superman als Bond.

Was mir seltsam auffielt: Der LOOK ist grundlegend anders. Deutlich moderner. Was ist das? Hat sich die Film- und Aufnahmetechnik seit dem letzten Moore revolutioniert, neue Standards entwickelt? Ich frag nur mal, kommt mir so vor.

GoldenEye (1996)

Originaltitel: GoldenEye

Regie: Martin Campbell

Musik: Eric Serra / Titelsong: Tina Turner

James Bond: Pierce Brosnan / Frank Glaubrecht

Alec Travelyan: Sean Bean / Norbert Langer

Natalya: Isabella Scorupco / Bettina Weiß

Xenia Onatop: Famke Janssen / Martina Treger

Mishkin: Tchéky Karyo / Joachim Kerzel

Ourumov: Gottfried John

Jack Wade: Joe Don Baker / Klaus Sonnenschein
Boris Grishenko: Allan Cumming / Santiago Ziesmer

Valentin Zukovsky: Robbie Coltrane / Jürgen Kluckert

Bill Tanner: Michael Kitchen / Klaus Dieter Klebsch

und

M: Judy Dench / Gisela Fritsch

Q: Desmond Llewellyn / Manfred Schmidt

Moneypenny: Samantha Bond / Anita Lochner

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