Ein Quantum Trost

Die große James Bond Retrospektive

Ach…

— Martin Cordemann alias Null Null PeeWee Ende —

— es folgt Sonderbericht von Tillmann Courth alias Null Null Tilly —

Vorab direkt ein klares Wort: Ich hasse diesen Film. Das ist der einzig wahre, wirklich SCHLECHTE Bondfilm. Der Tiefpunkt. Ein Dreck. Ich hätte nicht gedacht, dass sowas möglich ist. Schuld trägt der Regisseur, der Schweizer Inszenierungs-Irre Marc Forster („Monster’s Ball“, „Drachenläufer“, „World War Z“ – auch höchst fragwürdige Filme). Ich muss mich wirklich bremsen, nicht in einen Schwall unflätigster Schimpferei auszubrechen. Nulpe! Hochstapler! Augenwischer! Stümper! Kretin! Amateur! Dilettant! Pfuscher!

Halt, halt, halt. Tief durchatmen. Hier spricht das Feuilleton. Ich will es mir in folgender Besprechung zur POSITIVEN Aufgabe machen, etwas Gutes in „Quantum Trost“ zu finden. Das wäre in der Tat ein Quäntchen Trost für meine geschundene Seele. Ich wette darauf, dass JEDER Bondfilm zumindest eine kleine Sequenz für die Ewigkeit bereithält (z.B. der Auftritt des Killers Dr. Kaufmann im ansonsten lächerlichen „Der Morgen stirbt nie“ oder die Tauchfahrt des Lotus im anderweitig krampfigen „Der Spion, der mich liebte“) – hält auch DIESER Film was Schönes für uns parat???

Ich bin gespannt, ich möchte es so gerne. Also hilft alles nichts – Augen auf und durch!

Zum Auftakt doch ein nächstes großes Kopfschütteln. Die Anfangssequenz (Autoverfolgungsjagd am Gardasee) ist in der Tat ZU SCHNELL GESCHNITTEN. Ich dachte erst, sowas geht gar nicht. Geht es doch. Zudem ist es eine Schande und Verschwendung. Da hat man offensichtlich tolle und teure Szenen gedreht – und hinterher kriegen wir NICHTS DAVON ZU SEHEN. Bloß weil es hyper-rasant sein soll? Ich glaub, ich krieg ein Magengeschwür.

Der Vorspann ist nicht so prall, die Musik eher vernachlässigenswert. Der Song heißt „Another Way To Die“ und kommt von Jack White und Alicia Keys. Eigentlich mag ich den „White Stripes“-Sound, aber hier fühlt es sich doch sehr beliebig an.

In Siena entkommt der im Kofferraum gefangene Mr. White. Da Marc Forster aber weiter zu schnell schneidet und vorzugsweise im Dunkeln filmt, ist nicht so ganz klar was passiert (wo ist M plötzlich hin?). Bond erledigt Whites Helfer in der Kirche (13. Minute), wobei er in idiotischem Aktionismus über Gerüste turnt und an Seilen herumschwingt. Cirque de Soleil-Zirkusquatsch.

Auf der Spur des Geldes reist Bond nach Haiti, bringt wen um und trifft das „Girl“ des Films, Camille (dargestellt von einer gewissen Olga Kurylenko). Wieso bekommen so oft nichtssagende Weibchen diese Rollen, wo man doch auch mal Schauspielerinnen besetzen könnte?!

Und in Minute 22 begegnen wir dem Bösewicht Dominic Greene. Das ist der französische Schauspieler Mathieu Amalric, und der hat das Charisma eines Wackelpuddings. Der schwächste Bondschurke aller Zeiten. Achten Sie bitte in dieser Szene mal darauf, wie LANGWEILIG Marc Forster inszeniert. Wenn er nicht überschnell schneiden darf und seine Regieunfähigkeit kaschieren kann.

Greene will dem bolivianischen General Medrano helfen, sich an die Macht zu putschen. Im Austausch will er ein Stück Wüstenland, wo er Wasser hortet, dass er teuer verkaufen will. Oder so ähnlich. Die Handlung von „Quantum Trost“ bleibt undurchsichtig, aber schon wird auch wieder geschossen (Bootsverfolgung, 29. Minute). Camille will Medrano umbringen, der ihre Familie auf dem Gewissen hat, aber Bond entführt sie von seiner Seite, da er sie in Gefahr wähnt. Oder so ähnlich.

38. Minute: Auf der Jagd nach originellen Handlungsorten, die wir noch nicht im Bondkosmos abgegrast haben, landen wir im österreichischen Bregenz – bei einer Opernaufführung auf der Seebühne. Das dient Forster zum Gegenschneiden mit weiteren wirren Actionhäppchen. Bond nimmt einige Komplizen von Greene und der geheimnisvollen „Quantum“-Organisation des Mr. White hoch.

46. Minute: Abstecher nach Italien, wo Bond den zwielichtigen René Mathis aus „Casino Royal“ wiedertrifft. Der wundervolle Giancarlo Giannini ist der Balsam in diesem Machwerk – und begleitet Bond nach Bolivien. Dort Empfang durch Geheimdienstmitarbeiterin Strawberry Fields in einem sehr albernen Trenchcoat. Fields ist immerhin die zuckrige Gemma Arterton, die aber nix zu tun bekommt, sondern (diesmal ohne ihren albernen Trenchcoat) einen saupeinlichen Filmtod sterben muss – als ölgetränkte Reminiszenz an das goldene Opfer aus „Goldfinger“ (in Minute 75).

Erst aber geht es noch auf eine Betriebsfeier bei Greene und seiner Umweltschutz-Tarnorganisation. Dort cooles Plauder-Plauder und anschließender Überfall durch die Polizei. Die schiebt Bond den tödlich verwundeten Mathis unter, der in Bonds Armen stirbt. Und das ist die berührende, die stärkste Szene des kompletten Films (60. Minute).

Immerhin ist nun klar, dass Bond niemandem trauen kann und auf sich gestellt ist. Mit der Else, halt, der Olga, halt, der Camilla geht es nun per Flugzeug in die wüste Wüste, um Greenes Land zu inspizieren. Dummerweise intervenieren ein Kampfjet und ein Hubschrauber, doch unser Pärchen entkommt per Fallschirm (Sprung in eine 500 Meter tiefe Höhle, im Ernst, schaun‘se nach in Minute 68).

Zurück in der Stadt erleben wir noch ein Intermezzo mit der bösen CIA, die James killen will, doch Felix Leiter gibt ihm den entscheidenden Tipp fürs Finale: Im Wüstenhotel „Las Dunas“ findet die Geldübergabe von Greene und Medrano statt. Ab der 82. Minute wissen wir, warum keine Touristen vor Ort sind. Nur Bösewichte und schmierige Junta frequentieren diese leicht entflammbare Bude (miese Bewertungen auf Internet-Portalen!).

Das wilde Schießen, Prügeln, Stechen in der Flammenhölle gelingt ausnahmsweise gut und nachvollziehbar (diese Szenen können sich sehen lassen)! Camille kann den vergewalterischen Medrano im Kampfe niederringen und ihrer Selbstjustiz überantworten, Änliches veranstaltet Bond in der 91. Minute mit Greene, den er zum Verdursten in der Wüste zurücklässt.

Fazit:

„Ein Quantum Trost“ ist für mich der ärgerlichste Beitrag der Bond-Reihe. Verpfuschte Regie, schwache Schauspielleistungen und prätentiöser Filmschnitt – da gibt es nichts schönzureden. Allerdings mache ich gerade die kuriose Erfahrung, dass mir die letzte Viertelstunde wirklich gefällt! Hat jemand Marc Forster kurz vor Schluss beseitigt? Harhar.

— Tillmann Courth alias Null Null Tilly Ende —

— es folgt Sonderbericht von Martin Cordemann alias Null Null PeeWee —

Der Fluch des zweiten Films

Ein verfluchter zweiter Film. Es ist nicht nur kein guter Bond, sondern es ist auch kein guter Film. Genau genommen ist es kein Bond – und genau genommen ist es ein beschissener Film. Austauschbare Actionware, in der zufällig ein Typ mit Namen James Bond herumwandert, was aber alles eigentlich nichts mit James Bond zu tun hat, jedenfalls nicht mit dem, was wir im Laufe der Jahre davon gesehen haben.

Die schlimmsten Bond Songs aller Zeiten

Zusammen mit Madonnas Schrott auf Platz 1 ist dieser hier: „Another Way to Die“, oder eher „Another Way to Puke“, denn der Song ist genauso schlecht wie der Film. Passt also gut zusammen. Man könnte sagen, der ganze Film sieht aus wie nicht gewollt und nicht gekonnt, denn es fühlt sich nicht so an, als habe man wirklich vorgehabt, einen Bond Film zu machen. Oder glauben wir, dass es auf David Arnolds eigene Initiative hin passiert ist, dass er das Bond Thema so gut wie nie benutzt? Meinen wir, er hatte da keine Lust mehr drauf und wollte lieber was anderes machen? Oder ist es wahrscheinlicher, dass die Anweisung dazu von oben kam, von den Produzenten? Und, ich erwähnte es schon, wenn ein Bond Darsteller die Einspielung des Bond Themas wirklich nötig hat, damit man ihn mit Bond identifizieren kann, dann ist das Daniel Craig! Also welcher Idiot ist auf die glorreiche Idee gekommen zu meinen, dass wir unsere klassische Erkennungsmelodie am besten so gut wie gar nicht benutzen? Und das ist ja nur die Spitze des Eisbergs!

Und los geht’s

Mal wieder ohne Gunbarrel-Sequenz. Da gab es damals im Synchronforum eine rege Diskussion darüber, warum das wohl so sei. Dass der Film wie ein gewöhnlicher Film (der er ja auch ist, nur eben ein schlechter) anfängt und die Gunbarrel erst am Schluss kommt.

Möglichkeit Nummer 1: Man wollte direkt an den vorherigen Teil „Casino Royale“ anschließen und die schnelle Action nicht durch diese Sequenz stören… was aber irgendwo Quatsch ist, da man ja zwischen beiden Filmen eh noch den Nachspann hätte.

Möglichkeit Nummer 2: Die Gunbarrel-Sequenz kommt deswegen erst am Schluss, weil Bond dann erst der Bond ist, den wir kennen…

Moment, das haben wir doch schon mal irgendwo gehört. Hat nicht der letzte Film so geendet? Sagen das nicht sogar die Macher des Films im Audiokommentar? War nicht das Ziel des letzten Films, zu zeigen, wie Bond zu dem geworden ist, den wir kennen?

Aus irgendeinem – weiteren – idiotischen Grund scheint man sich mal wieder anders entschieden zu haben und schiebt nach dem durchaus guten Film diesen Mist nach, weil… tja, ich kann ehrlich gesagt keinen vernünftigen Grund dafür finden. Dass die Autoren gestreikt haben und man das Drehbuch nicht weiter überarbeiten konnte – aber wer erlaubt es sich, einen solchen Mist als erste Fassung einzureichen?

Es ist nicht alles schlecht

Okay, das war gelogen, es ist alles schlecht! „Lizenz zum Töten“ ist zwar auch a) schlecht und b) kein Bond, aber der hat wenigstens einen bondigen Soundtrack, der darüber hinwegtäuschen kann. Dieser hier dagegen hat NIX!

Er beginnt mit einer beschissenen Actionsequenz und hangelt sich dann von einer dummen Actionszene zur nächsten. Was okay wäre, wenn die wenigstens ordentlich wären. Und vielleicht wären sie das auch, wenn sie nicht so beschissen geschnitten wären. So hat man in jeder Szene eine Flut kurzer Schnitte, ohne dass man irgendeine Choreographie in der Action erkennen kann. Alles verpufft darin, dass man nicht wirklich sehen kann, was eigentlich passiert. Das ist Verschwendung von Stunts – wenn es denn welche gegeben hat, was, wie gesagt, schwer auszumachen ist.

Hinzu kommt ein Element, das wohl „gut“ und „künstlerisch“ sein soll, aber auf ganzer Linie versagt: die Parallelität. Regisseur Forster stellt einer Action hier gerne eine andere entgegen und lässt beide nebeneinander her laufen. Da gibt es ein Pferderennen und eine Verfolgungsjagd, da gibt es eine Oper und ein Rumgeballere. Prinzipiell wäre das ja auch eine feine Idee, aber er macht nichts damit. Es ist einfach da. Dabei hätte man beides miteinander verweben können, dass etwas auf der einen Seite passiert und sich auf der anderen auswirkt (oder zumindest so wirkt), man hätte damit spielen, eine Bond Kampfszene als Oper inszenieren können. Doch er macht nix damit, es ist da und das muss reichen, super, toll, Oscar. Das gleiche mit der Taxifahrt in Bolivien. Da gibt es Untertitel in zwei Farben, eine für Mathis, eine für den Taxifahrer. Auch hier hätte man beides miteinander verbinden können, sich ergänzen lassen oder widersprechen, aber, Sie haben es erraten, nichts dergleichen. Das ist verschenktes Potential, und das ist viel gesagt, denn dieser Film hat ansonsten kein Potential!

BB – Bond Bullshit

Der erste Bond Film, der direkt an einen anderen anschließt… Aber ich denke, das hatten wir bei „Diamantenfieber“ schon geklärt. Ja, es ist vielleicht der erste, der zeitlich so nah nach dem vorherigen angesiedelt ist – aber wie nah ist das genau genommen? Immerhin hat Bond noch die Zeit gehabt, sich zwischen dem Ende des letzten Films und dem Beginn von diesem umzuziehen (ja, seit ich Anzüge trage, achte ich auf solche Details). Und M musste ja auch erstmal nach Italien kommen, es sei denn natürlich, Bond fährt noch ein paar Tage mit ohne Tür durch die Gegend, bis sie dann endlich von England angekommen ist.

Es gibt auch wieder Verräter in den eigenen Reihen, es gibt wieder Einblendungen von Orten – und dieser Film war der Grund, warum ich überhaupt angefangen habe, darauf zu achten. Denn statt einen eleganten Weg zu finden, dem Zuschauer zu vermitteln, wo wir uns gerade befinden, wird hier dumpf eingeblendet – selbst bei LONDON!!! Tja, die Tage, in denen Bond Eleganz hatte, sind wirklich vorbei.

Was auch auf den Hauptdarsteller zutrifft. Mit der Eleganz eines Bulldozers geht er auch durch diesen Film und lässt mich Pierce Brosnan einmal mehr vermissen. Vielleicht ist sein Versuch von Stil, in der Wüste sein Jackett geschlossen zu halten, aber das wirkt eigentlich eher albern.

Womit wir beim Gegenspieler sind. Selten gab es einen blutleereren Gegner als diesen. Der hat dann auch noch den Henchman mit der albernsten Frisur der Bond Geschichte zur Seite – der aber nicht mal die Funktion eines Handlangers übernimmt, weil er nichts tut.

Außerdem schafft es der Film sogar, Gemma Arterton schlecht aussehen zu lassen – und das ist wirklich eine Kunst. Die heißt übrigens, was uns nur der Nachspann, nicht aber der Film selbst verrät, Strawberry Fields.

Ohne Hand und Fuss…lung

Die Handlung ist… Bond will… Bond tut… Es geht um… Mal ehrlich, wissen Sie’s? Bond faselt zwar hin und wieder was, dass er entweder wen rächen will oder nicht oder den kriegen, der M umbringen wollte oder so. Aber wer wollte M umbringen? Ihr Leibwächter? Den hat er gekriegt. Mr. White? Den hat er nicht gekriegt – auch am Ende des Films nicht. Der blutleere Schurke? Kannte M zu dem Zeitpunkt noch gar nicht. Ihre Putzfrau? Taucht nicht auf. Bonds Motivation ist hier irgendwie recht unklar – genau wie seine Wichtigkeit für den Film. Oder seinen Einfluss darauf. Denn – und damit ist er eine hervorragende Umsetzung des Bonds aus den Büchern von John Gardner – Bond findet eigentlich nichts selbst heraus. Er legt zwar den einen oder anderen um, aber die Puzzlesteine legen andere zusammen und sagen es ihm dann und dann zieht er weiter, um andere Leute umzulegen. Und wenn er selbst mal was herausfindet, ist das eher Zufall oder eine Verwechselung.

Dann ist da Quantum. Oh, falls Sie es nicht mitbekommen haben, was leicht passieren kann, die Organisation heißt Quantum. Weshalb der Film auch einen angemessenen Titel hat, also einen beschissenen. „Ein Quantum Trost“ klingt einfach scheiße, aber man musste ja das blöde Quantum drin haben. Der Titel der Kurzgeschichte lautet bei uns „Ein Minimum an Trost“, und das hätte ja eher gepasst, wenn Bond im „Casino Royale“ „Ein Minimum an Toast“ bestellt, zum Frühstück – oder zum Kaviar. Aber, um darauf zurück zu kommen, niemand kennt Quantum. Und doch arbeiten die gerade einen Deal mit der CIA aus. Die ihren Freunden von MI6 nichts von dieser Organisation gesagt haben… ach!

Schwachsinnig ist übrigens auch die Szene mit dem Flugzeug und dem Fallschirm, den Bond erst zieht, nachdem sie unter Normalnull gefallen sind – andere Leute wären bei so was tot. Aber Bond will ja jetzt viel realistischer sein – wobei das dem Begriff „down to earth“ eine sehr merkwürdige Note verleiht.

Dass Bonds alte Deckfirma Universal Exports erwähnt wird, ist eigentlich unbedeutend – wie der Rest des Films!

Was Positives zum Schluss

Das Positive ist, dass der Schluss schneller kommt als sonst, weil dieser Film möglicherweise der kürzeste Bond Film von allen ist. Ist aber nicht viel positives, oder?

Wir erfahren über Bond, dass er gerne im Dunkel in femderleute Zimmer sitzt. Damit beginnt „Casino Royale“, das macht er hier und das wird er in Ms Wohnung im nächsten Film auch machen. Was das für ein Licht auf seine Persönlichkeit wirft, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Tja, das Finale ist dann ja auch noch da… da wird viel explodiert. Und es ist ja auch total sinnvoll, dass man irgendwo in der Wüste ein Hotel aus Brennzellen baut, die leicht hochgehen. Klar. So baut man Hotels, als Sicherheitsrisiko. Besonders in einer Wüste mit viel Sonne, wo sich Solarzellen für so was überhaupt nicht anbieten würden. Doch, das muss man den Machern lassen, das ist eine wirklich intelligente Idee.

Zum Abschluss kommt dann endlich die Gunbarrel-Sequenz und damit verbunden das James Bond Thema, mit dem dann auch dieser Film sein Ende findet. Aber beim nächsten Mal wird bestimmt alles besser, da Bond ja jetzt zu dem geworden ist, den wir aus den anderen Filmen kennen. Das heißt, der nächste Film wird ein echter Bond Film sein, in dem Bond sich uns in seiner alten guten Form und elegant und clever und witzig und klasse zeigt. Oder… hab ich das nicht schon mal geschrieben?

Ein Quantum Trost (2008)

Originaltitel: Quantum of Solace

Regie: Mark Forster

Musik: David Arnold / Titelsong: Alicia Keys und Jack White

James Bond: Daniel Craig / Dietmar Wunder

Camille: Olga Kurylenko / Ute Noack

Dominic Greene: Mathieu Amalric / Oliver Rohrbeck

Strawberry Fields: Gemma Arterton / Maria Koschny

Felix Leiter: Jeffrey Wright / Olaf Reichmann

Gregg Beam: David Harbour / Jörg Hengstler

Elvis: Anatole Taubmann

Außenminister: Tim Pigott-Smith / Bodo Wolf

Corinne: Stana Katic / Gundi Eberhardt

Mr. White: Jesper Christensen / Wolfgang Condrus

René Mathis: Giancarlo Giannini / Bernd Rumpf

Bill Tanner: Rory Kinnear / Frank Schaff

und

M: Judy Dench / Gisela Fritsch

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