Neu im Kino: Sieben verdammt lange Tage

Das Leben zeigt sich von seiner schlechtesten Seite: Beziehung im Arsch, Vater tot. Also geht’s zurück ins Heimatdorf, um mit der Familie sieben Tage lang den Tod des Vaters zu betrauern. Dabei trifft man alte Lieben wieder und das Verhältnis zu den Verwandten ist auch nicht ohne Konfliktpotential…

Wie gehabt

Man kennt die Situation, man weiß, wo das ganze hinführen und man weiß, wie das ganze ausgehen wird. Das könnte man natürlich mit einem brillant geschriebenen Drehbuch oder überraschenden Kniffen wieder ausgleichen… aber davon gibt es leider auch zu wenig. Insofern passt es eigentlich ganz gut ins Bild, dass Jason Bateman so spielt, wie er eigentlich immer spielt. Tina Fey löst sich dagegen schön von ihrer Rolle in „30 Rock“ und zeigt ihre Bandbreite. Der kleine Glanzpunkt des Films ist jedoch Adam Driver. Hatte er in „Spuren“ noch eine sehr zurückhaltende Rolle, hat er hier jede Menge Spaß – und das tut dem Film gut. Zumindest in den (zu wenigen) Momenten, in denen er auftaucht.

Ja, das ist verdammt kurz

Es ist kein Ärgernis, aber es ist auch nichts Besonders. Solide Unterhaltung mit soliden schauspielerischen Leistungen zu einem soliden Drehbuch… aber irgendwie ohne den Kick des Neuen oder Überraschenden. Ab 25.9.2014 im Kino.

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