Neu im Kino: Unsere Wildnis

Eine kleine Reise durch die Geschichte: Wir sehen Tiere in der Natur… und erfahren, warum das in Zukunft immer weniger der Fall sein wird.

Tierfilm

Aufhänger für diesen Film, quasi der rote Faden, ist, wie sich die Natur in den letzten Jahrtausenden verändert hat – und auch ein bisschen, wie groß der Faktor Mensch dabei ist. Es gibt tolle Aufnahmen von Tieren zu sehen. Bei einigen fragt man sich, wie die das nur gemacht haben. Die Bilder sind ausgesprochen beeindruckend – aber es gibt kein Blut. Selbst, wenn Raubtiere ein anderes Tier jagen und anschließend verspeisen. Was uns der Film nicht verrät, ist, um welche Tiere es sich handelt. Es ist also eher ein Film, der Natur abbildet, aber nicht erklärt. Wir erleben Jagden, Geburten, nur den Weg dahin nicht – eben ganz jugendfrei. Kein Sex, kein Blut. Was, streng genommen, die Natur an sich nur unvollständig wiedergibt. Am Ende gibt es dann auch noch eine Botschaft, aber auch der kann man streng genommen nicht widersprechen.

Unser Fazit

Naturfilm mit großartigen Aufnahmen von Tieren, der seine spektakulären Bilder durch einen hervorragenden Schnitt zusammenfügt. Eine Geschichte in dem Sinne entsteht daraus nicht, aber wir erhalten ein paar faszinierende Einblicke in die Tierwelt… oder was davon noch übrig ist.

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