Neu im Kino: Familie zu vermieten

Reicher Mann will Familienleben ausprobieren und engagiert dafür Frau mit zwei Kindern, die er wegen ihrer Schwierigkeiten im Fernsehen gesehen hat…

Es kommt…

wie es kommen muss. Natürlich läuft das alles nicht so glatt, wie man das möchte, denn Kinder sind anstrengend und Männer, die so was ausprobieren wollen, auch. Und dann ist da natürlich die Frau…

Das alles ist sehr nett und hat ein paar schöne Szenen, aber hin und wieder (oft) wünscht man sich ja mal ein paar Brechungen der Klischees, und das alles nicht so endet, wie man vermutet, dass es enden wird. Dass das Probepaar eben nicht zueinander findet und beide am Ende des Films einen anderen Partner haben, mit dem sie glücklich werden und dass nur das kurze Zusammenleben sie dazu befähigt hat, diesen Partner kennenzulernen… doch dazu kommt es meist nicht. Und – Spoiler – hier auch nicht. Am Ende ist dann halt alles so, wie gedacht und das ist ja auch mal ganz nett, aber halt eben nicht so besonders, wie es hätte sein können.

Fazit zu vermieten

Nette Unterhaltung mit ein paar schönen Szenen und vorherbestimmten Ende – ab 31.3.2016 im Kino.

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