Neu im Kino: Erlösung

Die Polizisten aus „Erbarmen“ und „Vergebung“ sind zurück und wieder einmal wird es schmutzig. Sehr. Kinder werden entführt und ermordet. Und irgendwie scheinen die Fälle mit Religion in Verbindung zu stehen. Während der Mörder bereits neue Opfer in seinen Fängen hat, muss sich der deprimierte Bulle aufraffen, um ihn zu finden, bevor es wieder Tote gibt…

Skandikrimi

Wieder nach dem Roman von Jussi Adler-Olsen, aber diesmal ein bisschen schmutziger. Auch wenn Gefangene gemacht werden, so überleben nicht alle davon. Und der Ermittler ist selbst eine Art detektivischer Pflegefall. Da kann man nur froh sein, dass es seinen Partner gibt, dem der Schauspieler Fares Fares angenehmes Leben einhaucht und ohne den man weit weniger Freude an dieser Geschichte hätte, sozusagen gar keine. Denn wenn man einen vor sich hinbrütenden, lustbefreiten Bullen hat, braucht man irgendjemand, der einem die Stimmung erhellt.

Die Handlung gestaltet sich am Anfang noch etwas zerrissen, führt dann aber zu etwas. Unterwegs gibt es ein paar spannende Szenen. Auch hier erfährt man den Grund, warum der Täter seine Taten begeht. Einzig der Schlusskampf im seichten Wasser erscheint ein wenig an den Flossen herbeigezogen.

Erbarmen, Vergebung, Erlösung, Fazit

Krimi aus Skandinavien mit einigen spannenden Szenen, bei dem es nicht darum geht, den Täter zu entlarven, sondern ihn zu finden, bevor er ein weiteres Opfer ermorden kann. Ab 2.6.2016 im Kino.

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