Neu im Kino: Assassins Creed

Auf der Suche nach dem Paradiesapfel, der für den freien Willen verantwortlich ist, welcher wiederum für die Gewalt verantwortlich ist, muss der Nachfahre eines Assassinen dessen Erinnerungen durchleben, die ihn in eine gewalttätige Vergangenheit führen…

!

Viel klarer formuliert, als es der Film tut. Denn der ist wirr, laut, schnell… nervig.

Kenner des Spiels sagen: Da fehlt eine ganze Menge.

Nichtkenner des Spiels sagen: Ja, vor allem die Handlung!

Die ist irgendwie dünn, aber trotzdem unübersichtlich, fast so, als wolle man mit der Wirrheit über den Mangel an Geschichte hinwegtäuschen… aber so ganz funktioniert das leider nicht. Und da man wenig für die Figuren empfindet, kann es sein, dass einem die ganzen Lauf-, Sprung- und Kampfsequenzen ziemlich am Allerwertesten vorbeigehen – wenn man aber keinen Bezug zu Figuren braucht, um an so was seine (oder ihre) Freude zu haben, dann mag auch das funktionieren. Viel Action, wenig Kakao.

Mit

Michael Fassbender, Marion Cottilard, Jeremy Irons, Brendan Gleeson, Charlotte Rampling

Fazits Creed

Laute Action, die auf einer Videospielserie basiert und ihren Mangel an brauchbarer Handlung durch Wirrheit zu kaschieren versucht… aber für Freunde von viel Action vielleicht durchaus guckbar? Ab 27. Dezember 2016 im Kino.

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2 Gedanken zu “Neu im Kino: Assassins Creed

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