Neu im Kino: Die schönen Tage von Aranjuez

Da sich die offenbar wenigstens um Tiefe im Bild bemühte Wim Wenders Verfilmung von Peter Handke in sinnlosem und überflüssigen 3D leider als exorbitant langweiliges Abfilmen eines mit öde noch höflich umschriebenen Geschwafels zwischen zwei Personen, das auch noch derart dilettantisch synchronisiert ist, dass es einem echt die Schuhe auszieht, erwiesen hat, ließ sich die Sache nicht mehr als 20 Minuten ertragen, weswegen eine angemessene Kritik leider entfallen muss, die jeder aber ab 26. Januar 2017 im Kino selbst nachholen kann.

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