Neu im Kino: The Girl with all the Gifts

Kleines Mädchen wird in Zelle gehalten, denn wie ihre Mitschüler ist es „anders“. Dann gibt es einen Zwischenfall und sie muss mit ihrer Lehrerin, einer Wissenschaftlerin und ein paar Soldaten fliehen…

Spoilers!

Eigentlich ist es besser, vorher nicht zuviel zu wissen. Der Film ist spannend und führt einen nach und nach in seine Welt ein, ohne zuviel zu erklären. Man versteht am Ende, worum es geht, wer sie ist, warum sie ist, wie sie ist. Und wenn man nicht zuviel darüber weiß, kann man sich vielleicht ein wenig überraschen lassen, denn am Anfang hat man keine Ahnung, worum es geht, weil man nur Kinder gezeigt bekommt, die in einem Keller festgehalten werden.

Wenn wir etwas weiter gehen wollen, muss man sagen, dass man ein bestimmtes Genre des Horrorfilms aufgreift und mit ihm in eine leicht andere Richtung geht. Das Grundkonzept ist so ziemlich das Gleiche, aber die Details sind anders, woraus der Film auch seine Handlung bezieht. Getragen wird er von sehr guten Schauspielern, was will man mehr?

Freunde der Serie „Utopia“ werden übrigens akustisch auf ihre Kosten kommen, denn man erkennt deutlich den Stil Komponisten Cristobal Tapia de Veer, der auch hier wieder einen sehr schönen Soundtrack abliefert.

Mit

Gemma Arterton, Paddy Considine, Glenn Close, Sennia Nanua – Regie: Colm McCarthy

The Fa with all the Zit

Durchweg spannend, gut darin, einen langsam in seine Welt einzuführen und Elemente einzubringen, die Sinn und Bedeutung haben – und konsequent bis zum Schluss. Ab 9.2.2017 im Kino.

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