Neu im Kino: Den Sternen so nah

Junge wird auf dem Mars geboren und kommt nach vielen Jahren zur Erde, wo er sich mit Hilfe seiner „Brieffreundin“ auf die Suche nach seinem Vater macht…

Sterne, Liebe, Überraschungen

Klingt wie eine Samstagabendshow, ist aber weit besser. Es gibt ein bisschen Science Fiction, eine Liebesgeschichte, die tatsächlich glaubwürdig ist und funktioniert sowie eine „Figur in ungewohnter Umgebung“-Situation. Alles fügt sich sehr schön zusammen, hätte aber auch ein wenig gestrafft werden können. Schön und tatsächlich sinnvoll sind die Anspielungen und Parallelen zu Wim Wenders „Der Himmel über Berlin“, nicht ganz so glaubwürdig ist allerdings, dass der Junge quasi nur zwei Filme zu kennen scheint, Wissenschaftler hin oder her, aber eine digitale Filmbibliothek lässt sich auch problemlos auf dem Mars einrichten, da sie heutzutage keinerlei Gewicht mehr hat.

Mit

Gary Oldman, Carla Gucino, B.D. Wong, Janet Montgomery

Dem Fazit so nah

Nicht lange drumrumschreiben, auf den Punkt kommen. Vielleicht hätte dieser Film den Titel „Der Marsianer“ mehr verdient als der mit Matt Damon, ist aber nicht schlimm. Der erste auf dem Mars geborene Junge begibt sich in eine fremde Welt auf die Suche nach seinem Vater, was mit einer Liebesgeschichte garniert und mit ein paar schönen Wendungen angereichert wird. Ein schönes Plädoyer für die Offenheit in Beziehungen. Ab 9.2.2017 im Kino.

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