Neu im Kino: A Cure for Wellness

Junger Finanztyp soll in Alpensanatorium Firmenleiter zur Rückkehr und Firmenrettung nach New York überreden, doch nicht nur wird ihm der Zugang zu diesem erschwert, mit dem ganzen Sanatorium scheint etwas nicht zu stimmen…

Knifflig

Der Film ist ein gutes Beispiel dafür, dass etwas interessant sein kann, ohne wirklich spannend zu sein. Denn obwohl er sich möglicherweise für eine Art Mystery-Thriller hält, hält sich beides eher in Grenzen. Er ist nicht langweilig, aber letztlich lebt er mehr durch seine schön gestalteten Bilder und Setdesigns als durch eine Handlung, die man als aufmerksamer Zuschauer eigentlich recht schnell durchschaut, so dass einem das Ende eher ein wenig enttäuschend als überraschend vorkommt. Da fragt man sich, ob die Macher wirklich gedacht haben, dass sie da einen großen Coup landen, obwohl es eigentlich mehr als offensichtlich ist – wobei es schön gewesen wäre, wenn man damit gespielt und eine völlig andere Lösung aus dem Hut gezaubert hätte, doch das bleibt leider aus und so hat man außer ein paar schönen Bildern in einer dafür viel zu langen Handlung nicht soviel geboten bekommen, wie man sich erhofft hätte. Es gibt allerdings eine Szene beim Zahnarzt, die fieser ist als jeder Horrorfilm. Reißt es aber nicht raus.

A Cure for Fazits

Visuell beeindruckend, von der Geschichte her eher weniger. Ab 23. Februar 2017 im Kino.

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