Neu im Kino: Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand

Der Hundertjährige ist zurück, und diesmal ist er sogar ein Jahr älter. Ihn holt die Vergangenheit ein, eine Limonade, die zu Zeiten des Kalten Krieges die USA hätte in den Untergang treiben können, taucht wieder auf und er muss sich auf alte Spuren begeben, um das verschollene Rezept dafür zu finden…

Spionagekomödie mit Senioren

Ein schönes Konzept. Dass ein einfaches Getränk die Welt hätte verändern können und wie es in die „wirkliche“ Geschichte eingeflochten wurde, da sind ein paar sehr schöne Sachen drin. Es gibt eine Menge Figuren, bei denen auch auf den ersten Teil Bezug genommen wird bzw. Handlungen fortgeführt werden. Es gibt eine schöne „Zusammenarbeit“ zwischen der CIA und „den örtlichen Behörden“. Und es gibt jede Menge Spaß. Eine schöne Geschichte, in der rund vier unterschiedliche Sprachen gesprochen werden. Das ganze ist sehr gut konstruiert, möglicherweise mit der einen oder anderen Überraschung, und am Ende läuft alles sinnvoll zusammen. Sowas würde man sich von mehr Filmen wünschen – und von Spionagefilmen sowieso.

Das Fazit, das recht kurz ausfällt, weil das einfach ein netter Film ist, über den man eigentlich nicht viel mehr schreiben muss, denn er macht Spaß und das ist ja auch mal was

Ab 16. März 2017 im Kino.

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