Neu im Kino: Bleed for this

Boxer muss sich nach Unfall wieder hocharbeiten…

Wahre Geschichte

Seufz! Das lässt einen irgendwie ein Ende erahnen, bei dem der Boxer nicht tödlich getroffen im Ring zusammenbricht, sondern gegen Körper und Schwäche und wahrscheinlich auch Gegner ankämpft, und das erfolgreich.

Hurra!

Dabei fängt der Film durchaus stark und kräftig an, verliert dann aber spätestens beim Wiederaufbau sehr. Ab da wird er eher zäh, dröge und vorhersehbar. Einzig die schauspielerischen Leistungen von Miles Teller als Aufdiefressekrieger, einem herrlich anderen Aaron Eckhard als seinem Trainer und „Caesar“ Ciaran Hinds, der hier völligst unirisch eine Art Vorsprechen für die Kinoversion der „Sopranos“ abliefert, sind durchaus sehenswert. Aber ob man dafür uns Kino gehen muss, was man ab 20. April 2017 kann, ist eine andere Frage.

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