Neu im Kino: Max – Agent auf vier Pfoten

Der Kriegsveteranhund aus „Max“ (namens Max) ist zurück und diesmal arbeitet er als Agent im Weißen Haus…

Ehrlich?

Japp! Das ist noch nichtmal gelogen. Natürlich kommt das russische Staatsoberhaupt samt Töchterlein zu Besuch, damit der Sohn des Präsidenten zusammen mit dem Mädel herausfinden kann, wer der Verräter ist… was dem Zuschauer grob 90 Minuten vor den Kindern klar ist. Vom Spannungsstandpunkt also eher weniger gelungen. Hier und da gibt es eigentlich ein paar ganz nette Gags, so dass der Film irgendwo unterhaltsam ist, aber gut wäre dann nicht unbedingt das Wort der Wahl. Was auch für die deutsche Synchronfassung gilt, die eher… dürftig ist. Dass der enttarnte Verräter am Ende nur noch mit russischem Akzent spricht, obwohl er vorher akzentfrei war, ist etwas, das in „Der Schmalspurschnüffler“ mit Peter Falk passt, hier aber eher albern wirkt, ich gehe aber mal davon aus, dass das schon in der Originalfassung so ist. Ab 27.7.2017 im Kino.

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