Kino: Gaugin

Der französische Künstler geht nach Polynesien…

Wahre Geschichte

Nehme ich jedenfalls mal an. In schönen Landschaften und einer eher schleppenden Handlung zeigt uns der Film, wie Paul Gaugin, dargestellt von dem eigentlich immer guten Vincent Cassel, in eine wunderbare Gegend zieht, wie es für einen Künstler üblich ist am Hungertuch nagt, aber auch eine Frau bekommt, die er dann auch irgendwann mal irgendwie malt, bevor er nach Frankreich zurückkehrt… und DANN erst ganz tolle Sachen zustande bringt. DEN Film hätte ich gerne gesehen, aber stattdessen zeigt man uns eine ereignisarme Zeit im tropischen Klima, die erst im Nachspann ein bisschen interessant wird, weil man uns dann erst die Bilder zeigt, die dort entstanden sind und deren Entstehung wir teilweise ein wenig miterleben konnten.

Fazit

Eher etwas für Paul Gaugin Hardcore Fans, denn für andere kann dieses Künstlerportrait eher zäh daherkommen. Ab 2. November 2017 im Kino.

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