Kino: Flatliners

Studenten springen über die Schwelle des Todes und lassen sich kurz danach weder reanimieren, weil die Todeserfahrung sie offensichtlich cleverer macht (was die Drehbuchautoren gebraucht hätten), doch dann passieren Dinge, die möglicherweise bedeuten, dass sie aus dem Jenseits etwas mitgebracht haben…

Hirntot

Sollte als Fazit eigentlich reichen, oder? Es ist ein Remake eines Films mit Kiefer Sutherland, der hier auch eine kleine Gastrolle hat, das dem Original, vielleicht außer dem klüger werden, nichts neues hinzufügt und damit mehr als überflüssig ist. Die sogenannten Studenten erweisen sich als Idioten, die Motivation, besonders für den ersten Versuch, ist nicht vorhanden, die „Horror“-Handlung ist nicht gruselig – und sie machen NICHTS mit der Prämisse. Das macht den Film gleichermaßen langweilig wie ärgerlich, von überflüssig gar nicht zu reden. Wer das Original kennt, braucht hier gar nicht erst reinzuschauen, denn die

Totgeburt

geht in Sachen dessen, was da aus der Schattenwelt mit herüber kommt, auch nicht mehr in die Tiefe, legt sich fest oder macht was damit. Die Figuren sind genauso langweilig wie die Geschichte und so gesehen macht der ganze Film seinem Titel leider alle Ehere, denn er ist

klinisch tot

und lässt sich auch leider nicht mehr wiederbeleben.

Mit

Ellen Page, Diego Luna, Nina Dobrev, James Norton, Kiersey Clemons, Kiefer Sutherland

Fazliners

TWOT! Ab 30. November 2017 im Kino.

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