Kino: Euphoria

Zwei Schwestern, die eine sehr krank, die andere nicht, kommen in eine Art Nobelhospiz, wo die Kranke legal in den Tod gehen möchte, was natürlich dazu führt, dass Familiengeschichte aufgearbeitet wird…

Hospizia

Wenn man für keine der Hauptfiguren etwas empfindet, ist es schwierig, denn dann gehen alle Erfahrungen und Erkenntnisse, die sie erlangen, ziemlich an einem vorbei. Eine Dokumentation über begleitetes Sterben wäre sicher interessanter gewesen.

Einzig positiv ist, dass Eva Green hier zeigt, dass sie doch ein bisschen mehr kann, als mit zusammengekniffenen Augen verärgert in die Gegend zu starren. Den Karren aus dem Dreck ziehen kann das aber leider nicht.

Mit

Alicia Vikander (Yvonne Greitzke), Eva Green (Katrin Zimmermann), Charlotte Rampling (Viola Sauer), Charles Dance (Thomas Balou Martin)

Regie: Lisa Langseth

Fazoria

Sterben und Sterbehilfe sind eigentlich interessante Themen – umso trauriger, dass dabei kein interessanter Film herausgekommen ist. Ab 24.5.2018 im Kino.

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2 Gedanken zu “Kino: Euphoria

  1. Bitte in Zukunft auf Wortspiele mit und um ‚Fazit‘ verzichten. Die sind weder originell, noch sonderlich witzig.

    • Danke für den Hinweis. Und für die freundliche Formulierung – die sich in dieser Form selbstredend jeder leisten kann, der mich fürstlich für meine Arbeit bezahlt.

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