Kino: 3 ENGEL FÜR CHARLIE

Junge Frau stellt fest, dass ein tolles Gerät, das für eine große Firma entwickelt wurde, auch als Waffe verwendet werden kann, doch als niemand auf sie hört, wendet sie sich an die Engel von Charlie…

3 Schwengel für Charlie

So lautete der Titel eines Pornofilms in der deutschen Fassung von „Miss Undercover“ (im Original: „Armagedditon“), aaaaaaber das tut hier mal gar nichts zur Sache. Ich muss gestehen, dass ich kein Fan der beiden bisherigen Filmausflüge der Engel war, die mit „ziemlich blöde“ ziemlich höflich umschrieben sind. Auch bin ich kein Fan von der Darbietungskunst von Kristen Stewart (nicht verwandt mit Patrick Stewart, der hier auch mitspielt), und insofern… können wir alle überrascht sein, wie

überaus unterhaltsam

dieser Film ist. Zwar keine große Filmkunst, aber durchaus amüsant gemacht. Die Dialoge treffen nicht immer ins Schwarze, aber wo sie es tun, macht es richtig Spaß. Und dies muss wohl das erste Mal sein, dass Kristin Stewart nicht tot wirkt, sondern nicht nur lebendig, sondern auch noch so, als hätte sie an der Sache Spaß. Etwas, das sich auf andere überträgt. In der ersten Szene war ich mir nicht sicher, ob sie es überhaupt ist, oder eine von den anderen, doch sie war es und das ist eine gleichermaßen überraschende wie große Freude. Und auch ihr Namensvetter Patrick scheint Freude an der Arbeit zu haben, besonders im letzten Drittel des Films. Der ist übrigens Teil des „3 Engel“versums, da es Bilder gibt, die sowohl die Fernsehserie als auch die vorherigen Filme als Kontinuität vorgeben, was ihn zu einer gelungenen Fortsetzung und Weiterführung macht.

OT: Charlie’s Angels

Kristen Stewart, Naomi Scott, Ella Balinska, Djimon Hounsou, Sam Claflin, Noah Centineo, Patrick Stewart und Elizabeth Banks

Regie: Elizabeth Banks

[Besprechung erfolgt nach Sichtung der Originalfassung]

3 Engel für Fazit

Agentenaction mit coolen Frauen, die zwar nicht an „Mission: Impossible“ heranreicht, aber das tut in letzter Zeit eigentlich eh keiner. Insofern spaßige Unterhaltung mit Darsteller/innen, die Freude an der Arbeit zeigen. Ab 2. Januar 2020 im Kino.

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