Der Multiversale Krieg beginnt…

…wenn auch, zugegenermaßen, nicht direkt hier in Band 1.

Tja, die Zeit des Coronavirus, wir erinnern uns… besonders, weil die noch immer aktuell ist uns wahrscheinlich noch eine ganze Weile begleiten wird. Aber in ihrer glorreichen Anfangsphase waren viele Menschen gezwungen, zu Hause zu bleiben. Und was macht man, wenn man nicht ins Kino gehen kann und dann über die Filme schreibt, wenn die ins Haus trudelnden DVDs fürs Heimkino auch immer weniger und weniger werden? Man nutzt die Zeit, in der man nicht schreiben muss… um zu schreiben!

Tatsächlich kann es nämlich, wenn man diverse Artikel pro Jahr schreibt (so 2 bis 3 am Tag), ein bisschen müde im Gebälk werden und die Lust darauf, sich hinzusetzen, und sich auch noch was fiktionales aus den Rippen zu leiern, das dann sowieso keiner liest, lässt dann ein wenig nach. Aber wenn man eh nix anderes zu tun hat? Dann kann man sich auch hinsetzen und schreiben und schreiben und schreiben… denn tatsächlich hat das durchaus dabei geholfen, in einer gesetzlosen Zeit… nein, in einer Zeit ohne klare Linien, zumindest, was den Tag oder vielmehr seinen Ablauf angeht, da man eigentlich nicht raus sollte und die einzigen Geschäfte, die man besuchen konnte, Supermärkte waren, dem Tag sowas wie eine Struktur zu geben. Im Laufe des Tages schreiben, dann hatte man am nächsten Morgen schön was, um es zu überarbeiten – und so bekam der Tag einen Ablauf, und man selbst einen gewissen Halt.

Daraus entstand dann nach und nach eine kleine Romanreihe, bei der ich eigentlich gehofft hatte, sie auf drei Bände beschränken zu können, weil das eine so schön runde Zahl ist, doch nun sieht es eher nach vieren aus. Hoffen wir, dass es dabei bleibt.

Die Auflage, die ich mir dabei beim Schreiben auferlegt habe, war, dass es keine rückwirkenden Überarbeitungen gibt. Wenn Band 1 fertig ist, ist er fertig und ich kann nicht noch nachträglich etwas einbauen. Also musste man sich Dinge, die man später wieder aufgreifen wollte, frühzeitig überlegen.

Hier nun also ist er:

DER MULTIVERSALE KRIEG

Band 1: Das Ungeheuer vom Mars

Wir alle wissen, was seinerzeit die Erfindung war, die einen wissenschaftlichen Durchbruch für die Raumfahrt bedeutet hat, der es uns ermöglichte, endlich unser eigenes Sonnensystem zu verlassen, fremde Welten kennenzulernen… und möglicherweise festzustellen, ob es dort draußen noch anderes intelligentes Leben gibt. Wer sich nicht mehr so gut daran erinnern kann, wer im Geschichtsunterricht geschlafen hat oder wer einfach noch einmal die kleinen und großen Momente miterleben möchte, die für die Menschheit einen so großen Schritt dargestellt haben, der könnte an diesem kleinen Büchlein Gefallen finden. Die Besiedelung des Mars, die ersten überlichtschnellen Flüge, aber auch die Misserfolge, die Unfälle, die Katastrophen…

Dies ist der erste Band einer Geschichte, die sich erst in vielen Jahren ereignet haben wird. Da, wie es so schön heißt, unsere Zukunft noch nicht geschrieben ist, gilt das zu diesem Zeitpunkt auch für die folgenden Bände, die uns zum und dann durch den intergalaktischen Konflikt führen werden, der als DER MULTIVERSALE KRIEG in die Geschichtsbücher eingegangen ist… oder eingehen wird.

Altmodische Science Fiction mit einem Schuss Zitrone, drei Teilen Rum und zwei großen Schirmchen!

Viel Spaß!

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