Theater: Mord inklusive, Ausflüge optional

Krimikomödie von Martin Cordemann

Sonne, Strand und… Mord. Genau, wie man sich seinen Urlaub vorstellt. Nur, dass hierzulande die Sonne ausbleibt. Und doch ist es irgendwie unangenehm, wenn man statt Kakerlaken in seinem Hotelzimmer eine Leiche vorfindet. Außerdem macht einen das u.U. verdächtig. Doch zum Glück gibt es noch ein paar andere Gäste und vielleicht hat ja einer von denen den Mord begangen…


Mit

Inge Henseler, Wiebke Stöver, Daniela Wilms, Michael Berger, Andrew Llewellyn, Helmut Schröder

Uraufführung:

Montag 18.09.2017 / Beginn: 20 Uhr / Eintritt: 10€
2. Aufführung:

Dienstag 19.09.2017 / Beginn: 20 Uhr / Eintritt: 10€

Kartenreservierung über: info@studioelfkoeln.de

Neu als E-Book: „AGENT ECHO“ – Band 4

Eigenwerbung!

Agent Echo ist tot… und zurück. Wie im Königreich der… Königreiche: Agent Echo ist tot, es lebe Agent Echo. Denn, um Mr. Spock zu zitieren, „das Universum verabscheut ein Vakuum“ und so tritt an die Stelle von Tom Lord ein neuer Agent, der Namen, Rang und Vorgeschichte übernimmt. Hier also eine neue Mission für einen neuen Agenten – mit alten Widersachern.

Mission 004: „Die Armee der lebenden Bomben“

Neu als E-Book: „AGENT ECHO“ – Band 2

Eigenwerbung!

Der zweite Band der James Bond Alternative

Agent Echo“

ist da. Neues Stück, neues Glück. Diesmal muss sich der Agent mit jemandem auseinandersetzen, der die Namen und Identitäten von Agenten verkaufen will. Dass sowas meist nicht gut enden wird, kann man sich denken.

Mission 002: „Tod allen Agenten!“

Reinlesen kostet nichts!

Buchbesprechung: Und ewig schläft das Pubertier

Von Jan Weiler

Wir alle kennen sie, die Pubertiere, waren wir doch vor mehr oder weniger vielen Jahren mal selbst welche… oder sind es gerade oder bald, je nachdem, wer dies liest. Das Pubertier, für diejenigen, die es nicht so mit Humor haben, ist also eine Person weiblichen oder männlichen (oder sonst welchen) Geschlechts, die sich gerade in der Entwicklungsphase zwischen Kind und Erwachsenem befindet, dabei aber immer wieder in eins davon abgleitet – also sich schlicht in der Pubertät befindet. Und wir alle wissen, wie das so ist. War es für uns als Betroffene auf der Haben-Seite schon schwierig, so zeigt uns dieses Buch, wie sich das von der anderen, der Eltern-Seite aus gestaltet, wenn man eigene Pubertiere hat, die man füttern und aufziehen muss.

Das vorliegende Buch ist eine Sammlung von… Texten. Deshalb das leichte Zögern, weil die Bezeichnung Kurzgeschichten nicht ganz angemessen erscheint, scheint vieles davon doch auf wahren Begebenheiten und Erfahrungen mit den eigenen Kindern zu beruhen, die dann um schmucke Kommentare und nette Anekdoten erweitert wurden. (Es gibt eine ungeahnt hohe Zahl an Schleichwerbung in diesem Buch, aber ich glaube kaum, dass das als neue Marketingstrategie genutzt wurde… obwohl das eine geile Idee wäre, Markennamen in einem Roman zu verwenden und sich dann dafür bezahlen zu lassen.) Erstmals erschienen die Texte als Kolumnen, was wiederum die Verbindung von authentisch und fiktional unterstützt – was aber auch kein Nachteil sein muss.

Das Buch ist nett geschrieben, hier und da eine Spur zuviel Popkultur-Referenzen, aber durchaus angenehm zu lesen. Da ich kurz vorher den Film „Das Pubertier“ gesehen habe, drängt sich an dieser Stelle nun eine vergleichende Betrachtung auf, die wir elegant mit dem Begriff

Zielgruppe?

einleiten wollen. Das Buch bzw. die Kolumnen scheinen eher für eine ältere Generation gedacht zu sein, nicht für die Kinder selbst. Es ist für Leute, die selbst Kinder haben – oder danach keine mehr haben wollen – und zeigt, wie sich die heutige Jugend verhält, verglichen damit, wie es früher einmal selbst war. Man kann also Einblicke in das Leben der jetzigen Kinder erhaschen – die für die jetzigen Kinder eher uninteressant wären, da das ja ihr aktuelles Leben ist. Also unterm Strich eher was für ältere Semester, damit sie vielleicht ein wenig besser verstehen können, wie die heutige Jugend tickt – oder darüber beruhigt sein können, dass sie nicht die einzigen sind, die Probleme mit dem Verständnis der Kleinen haben.

Sieht man dagegen den Film, scheint der sich mehr an das jüngere Publikum selbst zu wenden. Bestenfalls ein Familienfilm für alle Generationen, nicht aber der leicht satirisch angehauchte Blick auf die Jugend von heute (und morgen, aber definitiv nicht übermorgen, da sich dafür alles zu schnell entwickelt), was dann, wenn nicht das erste Buch der Pubertier-Reihe anders war als dieses, ein wenig am Thema vorbeigeht. Auch erscheint nach der Lektüre Jan Josef Liefers nun komplett fehlbesetzt, da man sich den Vater eher anders vorstellt – dafür hat man aber bei der jungen Tochter immer die Filmversion Harriet Herbig-Matten im Kopf, der Teil funktioniert also.

Das Fazittier

Nette Lektüre, in der man Einblicke in „dein Kind, das unbekannte Wesen“ erhaschen kann. Ab 3.7.2017 im Handel.

Neu als E-Book: „AGENT ECHO“

Eigenwerbung!

Wem ein bisschen der James Bond aus den alten Filmen fehlt, der Agent, der nicht nur mit der Waffe tötet, sondern auch mit Witz und Charme, für den gibt es jetzt vielleicht eine Alternative.

Agent Echo“

ist jenem Bond nachempfunden, nicht als Roman, nicht als Film, sondern als Theaterstück. Damit könnte man den Geist von James Bond also wieder auferstehen lassen – und das, ohne dabei irgendwelche Rechte zu verletzen. Denn es ist nicht „Bond, James Bond“, es ist nur so, wie dieser sein sollte. In etwa. Nur, dass Autoverfolgungsjagden auf der Theaterbühne vielleicht ein bisschen schwierig werden…

Mission 001: „Die vier Leiter der Apokalypse“

Ob das Experiment gelungen und der Ton wirklich getroffen ist, das kann man mit diesem ersten von sechs Stücken nun herausfinden – und reinlesen kostet ja nichts!