Neu bei Netflix: NARCOS: MEXICO

Nachdem wir in den ersten drei Staffeln Columbien, Drogenstar Pablo Escobar und das Cali Kartell abgearbeitet haben, verschlägt es uns nun, wie der Titel schon sagt, nach Mechico. Dort steigt ein junger Mann erstmal ins Dope-Geschäft ein, doch auch wenn er damit Millionen scheffelt, eins scheinen viele Drogenbarone einfach gemein zu haben: sie wollen immer mehr – und das ist irgendwie immer mit Tod und Blutvergießen verbunden…

Neuer Spielort, neue Spieler, bewährte Struktur

Narcos“ gehört zu den wenigen Serien, die bislang noch nie enttäuscht haben. Und so bietet auch diese Staffel wieder eine gelunge Mischung aus Drogenthriller, Geschichtsstunde und Anleitung, wie man ein Drogenkartell aufbauen kann, was man dabei aber besser vermeiden sollte. Das ist eine gleichermaßen spannende wie unterhaltsame Mischung, die uns einmal mehr die Männer hinter den Drogen näher bringt, ohne die als Abziehbilder von Kriminellen zu charakterisieren. Man ist nicht unbedingt auf ihrer Seite, aber irgendwie sind sie dann doch menschlich. Zumindest der eine oder andere von ihnen. Und das ist schon eine besondere Leistung, die die Serie hier wieder vollbringt – auch wenn es, wie üblich, gegen Ende der Staffel heftig zur Sache geht. Aber, wie heißt es doch so schon, das Drogengeschäft ist kein Ponyhof, also wird hier mehr fließen als Tränen.

Er, Zähler

Auch in dieser Staffel gibt es wieder einen Erzähler, der launig kommentiert, doch es ist nicht der aus der letzten Staffel. Faszinierenderweise aber ist diese Staffel, auch wenn man es zunächst vielleicht denkt, keine direkte Fortsetzung der vorherigen. Überraschenderweise laufen einem nämlich irgendwann alte Bekannte über den Weg und dann geht einem plötzlich auf, was da eigentlich gerade geschieht. Was ein super Kniff ist und einen überraschend trifft, wenn man vorher nicht genau auufgepasst und 2 und 2 zusammengezählt hat. Gegen Ende erlebt man dann sogar etwas, von dem bereits in Staffel 1 gesprochen wurde – womit sich sowohl ein Kreis schließt als auch ein neuer öffnet, denn dass der Krieg gegen die Drogen weitergeht, das wissen wir ja…

Mit

Michael Peña, Diego Luna, Matt Letscher

Farcos

Eine Serie, die ihr hohes Niveau hält, unter-hält und nebenbei noch einen faszinierenden Blick in die Welt des internatinalen Drogenhandels gewährt. Ab 16. November 2018 bei Netflix.

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DVD: Die Pest – Staffel 1

Sevilla, Ende des 16. Jahrhunderts. Ein Mann mit Vergangenheit, ein Junge mit Zukunft und eine Krankheit mit tödlicher Gegenwart. Während sich der Mann um den Jungen kümmern soll, tritt die Pest auf den Plan und zeigt sich von ihrer pesten Seite…

Game of Plagues

Auch diese Serie dürfte ihre Existenz oder zumindest ihre Umsetzung „Game of Thrones“ verdanken, die uns gezeigt hat, dass Nacktheit, Sex und Gewalt plus ein mittelalterliches Ambiente einfach ungeheuer erfolgreich sein kann. Und so finden sich diese Elemente hier auch, natürlich mit jeder Menge Düsternis (zum einen Tote, Leichen, Vergewaltigung, minderjähriger Hurensex, aber auch schlechte Ausleuchtung und dadurch teils kaum erkennbare Szenen), guter Ausstattung und heruntergekommenen Kostümen, die durchaus zeitgemäß und realistisch wirken.

Leider braucht es ein wenig mehr als das, zum Beispiel interessante Figuren, eine spannende Handlung und eine gute Geschichte. Das will hier nicht so ganz aufkommen, auch, wenn es hier und da das eine oder andere Geheimnis zu geben scheint. Ansätze wären schon da, Intrigen, Mord, Totschlag, die Kirche und die Neue Welt, aber so richtig aufregend wird es leider nicht. Und die titulare Pest, diejenige welche, die diese Serie überhaupt erst ermöglicht hat durch ihr unermüdliches Handeln, scheint eher zu einer Nebenfigur degradiert zu werden, die hier und da mal ihr schauerliches Antlitz zeigen darf, doch ihr unnachahmliches Können so richtig ausspielen darf sie nicht.

OT: La peste – Season 1

Sergio Castellanos (Felix Meyer), Patricia López (Claudia Urbschat-Mingues), Pablo Molinero (Stefan Günther), Manolo Solo (Walter von Hauff)

[Besprechung erfolgt nach Sichtung der deutschen Fassung]

Leider kein Pest, Drugs & Rock’n’roll

Die Pest war tödlich und hat mehr Menschen dahngerafft als so mancher amerikanische Präsident. Leider wird ihr hier kein angemessenes Denkmal gesetzt, das sie als die kaltblütige und mörderische Tötungsmaschine zeigt, die sie dereinst war, aber der Funke, der die Scheiterhaufen der Inquisition entfachen könnte, will nicht so recht überspringen. Ab 13.11.2018 auf DVD und Blu-ray.

DVD: The Last Ship – Staffel 5

Das Virus ist besiegt, doch eine friedliche Welt scheint weiterhin eine Utopie zu sein. In Südamerika brodelt es nämlich, denn dort ist man kein Freund der amerikanischen Tyrannei, also beginnt ein neuer Konflikt und das letzte Schiff muss ein letztes Mal auslaufen…

Volle Fahrt auf Kriegskurs

Ging es in der ersten Staffel vornehmlich noch darum, ein Mittel gegen die Krankheit zu finden und hier und da mal in ein Scharmützel zu geraten, setzt diese abschließende Staffel voll auf Krieg. Es geht gleich los mit einem Großangriff, und wenn man mal alles zusammen nimmt, finden sich, über die Folgen verteilt, Elemente von „Pearl Habor“ über „24“ und „Stirb langsam“ bis hin zu „Battlestar Galactica“. Das ist in dem Fall aber nichts Schlechtes, nur, wer Star Trekige Diplomatie erwartet, wird eher die Waffen strecken müssen. Herausgekommen ist dabei eine Staffel, die fast, mit einer Ausnahme, durchgehend spannend ist, aber auch brutal und durchaus fies an manchen Stellen – wie Krieg eben so ist. Und dementsprechend gibt es auch Verluste, denn ein Krieg ohne Opfer wäre ja… als würden die Amerikaner im Irak einmarschieren. Also ohne eigene Opfer.

Wie dem auch sei, man hat sich hier den Krieg auf die Fahne geschrieben und der wird konsequent abgearbeitet, vom D-Day bis zur Seeschlacht ist so ziemlich alles dabei. Und es geht rund, bis der Arzt kommt… und nur noch den Tod feststellen kann, denn, wie gesagt, hiermit geht die Reise des letzten Schiffes zu Ende und es ist ein guter Abschluss, wenn auch ein bisschen zu sehr betont wird, dass die Amis letztlich doch die Herrscher der Welt sind.

Bonus

Ein paar Making-ofs, die ein bisschen auf die Produktion, aber auch rückblickend auf die Serie eingehen.

Mit

Eric Dane (Marco Kröger), Adam Baldwin (Jörg Hengstler), Travis Van Winkle (David Turba), Marissa Neitling (Esra Vural), Jocko Sims (Peter Sura), Kevin Michael Martin (Benjamin Stöwe), Steven Culp (Hans Hohlbein), John Pyper Ferguson (Tobias Lelle)

[Besprechung erfolgt nach Sichtung der Originalfassung]

The Very Last Fazit

Spannend bis zuletzt, aber auch blutig und brutal. Ein gelungener Abschluss, aber nicht ganz ohne Macken. Ab 13.11.2018 auf DVD und Blu-ray.

DVD: The Fog – Nebel des Grauens / Digital Remastered

Ein Küstenstädtchen in Kalifornien. Ein Nebel kommt vom Meer und bringt den Tod…

Schaurig schön

Carpenter ist in einem seiner frühen Werke ausgezeichnet darin, die richtige Stimmung aufzubauen. Der Nebel, fast schon selbst eine Person, schleicht sich an die Stadt heran, an seine Opfer, an die Menschen, schon das ist wunderbar umgesetzt. Noch schauriger sind dann aber die Gestalten im Nebel, die Umrisse, bei denen man nur zwei Dinge erkennt, die Körper von Menschen – und die Haken, die andere Menschen töten. Mehr braucht es nicht, wie uns der Meister hier zeigt, um guten Grusel und ordentlich Gänsehaut zu erzeugen. Doch leider ist das alles nicht ganz so zeitlos, wie es das verdient hätte.

Horror mit Halbwertzeit

Es gibt Dinge, die funktionieren zu einer bestimmten Zeit – oder in einem bestimmten Alter. Vielleicht beides zusammen. Dazu gehören „The Fog“ gleichermaßen wie die Morlocks bei „Die Zeitmaschine“. Beides war, als ich sie als Kind gesehen habe, unendlich gruselig. Heute können einem die armen Morlocks nur noch leid tun und auch der hier besprochene Nebel hat, leider, ein wenig von seiner Wirkung verloren. Als Kind, am späten Abend, wenn er im Fernsehen lief, dann war das verdammt schaurig. Der Nebel, die Gestalten, die Haken… Da bekam man richtig Angst, so, wie sich das gehört. Natürlich wäre es schwierig, an dieser Stelle zu empfehlen, man solle den Film vor allem Kindern um die 12 zeigen, die auch noch nicht so viele andere Filme gesehen und sich damit sattgesehen haben… aber letztlich wären das genau die Zuschauer, bei denen dieser Film wahrscheinlich seine größte Wirkung entfalten könnte. Bei Erwachsenen mag das nicht mehr so gut gehen – aber das ändert nichts daran, dass er nachwievor ein sehr guter Film ist, der zeigt, wie man Horror effektiv in Szene setzen und am Ende sogar mit einer sinnvollen Erklärung dafür aufwarten kann, warum das eigentlich alles geschehen ist.

Bonus

Zwei Audikommentare, die einiges über die Entstehung verraten.

The Fog – Nebel des Grauens (1979)

Jamie Lee Curtis (Rita Engelmann), Janet Leigh (Dagmar Altrichter), Adrienne Barbeau (Almut Eggert), Hal Holbrook (Joachim Nottke), John Houseman (Arnold Marquis), Tom Atkins (Joachim Kemmer), Jay Jacobs (Horst Schön), Charles Cyphers (Claus Jurichs), John Carpenter (Thomas Petruo)

Regie: John Carpenter

Fazit des Grauens

Ein früher Carpenter, der noch immer ausgesprochen sehenswert ist, auch wenn er seinen Grusel bei einem heutigen und „abgebrühteren“ Publikum vielleicht nicht mehr ganz so effektiv entfalten kann wie in füheren Zeiten. Ab 8. November 2018 auf DVD und Blu-ray.

DVD: SOKO 5113 – Staffel 2

Eine Sonderkommission der Polizei in München. Diesmal geht es u.a. um Rauschgift…

Nostalgie-TV

Es war das, was man eine „Vorabendserie“ nannte. Diese Staffel stammt aus dem Jahre 1978 und ich muss gestehen, dass ich möglicherweise seit den 80er Jahren keine Folge von „Soko“ mehr gesehen habe – umso größer die Freude, jetzt noch einmal in dieses Fernsehhilight von damals hineinschauen zu können. Ob heutige Fernsehzuschauer mit dieser Serie noch klarkommen würden, ist eine Frage, denn es gibt noch D-Mark und keine Handys… und doch präsentiert sich die Serie als moderner als man denkt.

Denn hier gibt es einen Staffelübergreifenden Handlungsbogen, es sind keine Einzelepisoden, wie man es von einer Serie aus den 70ern erwarten würde; die Handlung entwickelt sich kontinuierlich weiter und setzt sich fort. Das ist ein durchaus unerwartetes Element, womit die Serie irgendwie ein wenig ihrer Zeit voraus zu sein scheint. Doch wenn man sich die gut geschriebenen Texte anhört, merkt man schnell, dass sie das ohnehin ist, denn schon von Anfang an wird klargemacht, dass z.B. Frauen gleichberechtigt sind und nicht „an den Kochtopf“ gehören, was in dieser Zeit auch nicht unbedingt überall an der Tagesordnung gewesen sein muss.

Das Team

Was schon damals ausgesprochen überzeugend war, war das Team. Auch hier der Bruch mit den deutschen Klischees und sogar die Anfeindung der Bürokratie, vertreten durch Rolf Schimpf, die, neben den Gangstern, ein weiterer Widersacher ist. Werner Kreindl überzeugt als Göttmann, dem es nicht um Befehlsstrukturen geht, sondern darum, effektiv zu handeln und der damit einen lockeren Ton mit seinen Kollegen einführt, den man aus deutschen Fernsehamtsstuben dieser Zeit wahrscheinlich auch nicht gewöhnt ist. Einer der Beamten ist übrigens ein noch recht junger Diether Krebs, der auch hier schon zeigt, dass er ein großartiger Schauspieler ist – und auch schon hier ein kleines bisschen den Schalk im Nacken hat.

Mit

Werner Kreindl, Wilfried Klaus, Ingrid Fröhlich, Diether Krebs, Bernd Herzsprung und Rolf Schimpf, Tilo Prückner, Hartmut Becker, Wolfgang Preiss

FAZIT 5113

Für TV-Nostalgiker, die die Serie noch aus ihrer eigenen Jugend kennen, ein sehr schönes Wiedersehen, denn man merkt sofort, warum man die Serie damals gemocht hat. Und es ist schön, zu erleben, dass sie ihrer Zeit tatsächlich ein wenig voraus war. Ab 12. Oktober 2018 auf DVD.

DVD: SLASHER: GUILTY PARTY

Ein Sommerlager. Ein totes Mädchen. Ein paar Leute, die das vertuschen. Fünf Jahre später. Winter. Und die Gefahr, dass die Leiche gefunden werden könnte. Sie fahren in die Berge – und das Abschlachten beginnt…

Whodunnit trifft Slasher

Obwohl…

Eigentlich trifft der Slasher eher den Whodunnit

Und das, ohne Gefangene zu machen. Ja, es geht blutig zur Sache, ziemlich blutig, heftig und brutal. Wie in einem Horrorfilm. Einmal pro Folge kann man damit rechnen, dass es zugeht wie auf der Schlachtbank – und das ist nichts für schwache Nerven. So dezimiert sich die Zahl der Beteiligten, von denen viele aber ein Sympathieproblem haben, es ist also nicht so, als würde man um sie trauern. Was die Sache interessant macht, ist, dass man tatsächlich nicht weiß, wer der Täter – oder die Täterin – ist. Es könnte jeder sein, naja, außer denen, die brutal ins Gras gebissen werden. So dezimiert sich auch Folge für Folge die Anzahl der möglichen Verdächtigen, es sei denn, natürlich, es war jemand von außerhalb…

Blutbad mit Rückblenden

Während der Slasher seinem Namen alle Ehre macht und hier und da der Schnee von weiß zu tiefrot wechselt, bekommen wir die eine oder andere Rückblende und Hintergrundgeschichte. So wissen wir zwar von Anfang an, dass in dem Sommerlager etwas passiert ist, aber was genau das nun war, wird erst nach und nach enthüllt.

I know who you killed… 5 summers ago

Zunächst wirkt es so, als wären die Mörder von vor 5 Sommern der Grund für die Verhackstückelung der Beteiligten, doch langsam kristallisiert sich heraus, dass möglicherweise mehr dahinter stecken könnte… oder dem Killer ist es egal, wen er abschlachtet. Am Anfang zieht es sich dann auch noch ein bisschen, auch, weil man mit den Figuren teils wenig anfangen kann und man schlicht auf das nächste Schlachtfest hofft, doch mit der Zeit, wenn die Reihen ein wenig ausgedünnt werden, ein paar der interessanteren Charaktere in den Mittelpunkt rücken, die Puzzlestücke immer mehr werden und die Suche nach dem Killer stärker wird, entwickelt sich die Serie richtig gut und macht mit jeder Folge mehr Freude… auf eine unangenehme, perverse Art, versteht sich. Leider bleibt aber auch einiges im Dunkeln, nicht inhaltlich, sondern visuell, so dass man nichts erkennen kann. Eine Serie, die so viele Blutbäder einläßt, ohne anschließend den Badezimmerboden zu wischen, sollte es sich eigentlich leisten können, alles gut genug auszuleuchten.

Mit

Leslie Hope, Christopher Jacot, Ty Olsson, Paula Brancati

[Besprechung erfolgt nach Sichtung der Originalfassung]

Slasher: Fazit Party

Braucht ein wenig, um zusammenzuwachsen, ist zwischenzeitlich richtig gut, aber teils zu dunkel gefilmt, als dass man etwas erkennen könnte, was das Gesamtbild ein wenig trübt. Ab 12. Oktober 2018 auf DVD und Blu-ray.

Film Festival Cologne: DAS KLEINE FERNSEHSPIEL LÄDT EIN

WEBSERIEN MADE BY DKF

Ein informativer Einblick darin, wie Webserien entstehen und wie man webumfassend auf verschiedenen Plattformen damit arbeiten kann.


THE TALE

Eine Frau muss ihre eigene Vergangenheit neu entdecken – und sie ist unangenehmer, als man es sich wünschen würde…

Und das überträgt sich auch auf den Zuschauer. Es geht um Missbrauch und es wird nicht beschönigt. Und so ist die Geschichte, die einem präsentiert wird, unangenehm und eigentlich möchte man das Kino verlassen und das tun, was der Person in dem Film nicht möglich war, nämlich, aus der Geschichte aussteigen, doch der Film ist gleichermaßen verstörend wie fesselnd, dass man dabei bleibt… obwohl es weh tut.

Schade ist, dass er es wohl nicht auf die große Leinwand schaffen wird. Doch wenn er nur fürs Heimkino verfügbar ist, wird es einem leichter gemacht, ihm zu entfliehen, zu gehen, ihn hinter sich zu lassen und nicht bis zum Ende durchzustehen, etwas, das man im Kino vielleicht doch tut, weil man Eintritt bezahlt hat oder das Kinoerlebnis eben doch ein anderes ist als das zu Hause.

Vielleicht wäre das eine erstrebenswerte Richtung für das Film Festival Cologne, Filme zu zeigen, die es wert sind, auf der großen Leinwand zu sehen, die dort aber sonst nicht zu sehen sein werden, weil es sich um Netz- oder Fernsehproduktionen handelt. Damit könnte man einen Alleinstellungsstatus für sich entwickeln, der dem Festival etwas ganz Besonderes und einmaliges verleihen würde und der vielleicht sogar neue Zielgruppen anziehen könnte.