DVD: UNTER ANDEREN UMSTÄNDEN // Fall 14

Das Geheimnis der Schwestern“

Die Leiche einer jungen Frau wird gefunden – sie wurde zu Tode geprügelt. Die Polizei ermittelt…

Deutscher Fernsehkrimi

Für gewöhnlich sind das zwei Worte, die eher zur Abschreckung neigen, doch dann eröffnet sich eine echte Überraschung:

Ein guter Krimi!

Der alles da hat, wo es hingehört. Das Team, das sich im Laufe der bisherigen 13 Fälle wahrscheinlich entwickelt hat, ist sich zwar aus bestimmen Gründen nicht immer ganz grün, aber dafür – und für alles andere – gibt es glaubwürdige und sinnvolle Motivationen. Jeder hat eine, jeder Verdächtige, jeder, der etwas tut, macht das, weil er einen (guten) Grund dazu hat. Wie sich das eben gehört.

Es gibt einen Fall, der sich nach und nach entwickelt, Zeugen, Verdächtige, falsche Spuren, gute Figuren auf beiden Seiten, alles in genau der richtigen Mischung. Kleiner Höhepunkt ist das Katz-und-Maus-Spiel zwischen Ermittlerin und Verdächtigem, ein cleveres Hin und Her, nach dem sich viele Filme dieser Art die Finger lecken können.

Fassen wir zusammen:

So gehört Krimi!

Jawoll.

Mit

Natalia Wörner, Martin Brambach, Ralph Herforth, Nele Mueller-Stöfen, Peter Benedict, Martin Lindow

Unter anderen Fazits

Ich kann nichts zu den anderen 13 Fällen der Reihe mit dem – bestimmt im ersten Fall erklärten Titel – sagen, aber dieser hier ist ausgesprochen gut und sehenswert und genau so, wie ein Krimi sein sollte. Ab 14. September 2018 auf DVD und Blu-ray.

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DVD: NARCOS – Staffel 3

Nur weil Pablo Escobar, der Liebling unter den Drogenbaronen, aus dem Geschäft ist, heißt das noch nicht, dass der Drogenhandel vorbei ist…

Kartellunrecht

Es geht weiter mit den Drogen – und mit „Narcos“. Und das, trotz leichter Veränderungen, ohne Qualitätsverlust. Die neue Staffel schließt nahtlos an die vorherige an bzw. erzählt einfach weiter, wie es in Ländern eben so ist, in denen man es den Drogenbaronen erlaubt, ihre eigenen Gefängnisse für sich zu bauen… Kein Scherz, und Spoiler für Staffel 1. Das Cali-Kartell übernimmt.

Es bleibt spannend, interessant und blutig!

Und auch ihrem eigenwilligen Erzählstil bleibt die Serie dankenswerterweise treu. Faszinierend ist die mehrbödige Verbindung verschiedener Richtungen, die diese Fernsehfreude bietet. Es ist eine extrem gelungene Mischung aus spannendem Thriller, historischer Betrachtung und Einführung in das Leben und Arbeiten eines der erfolgreichsten Drogenkartelle der Welt, nachmachen auf eigene Gefahr. Das macht sie einmal mehr

Ein kleines bisschen großartig!

Denn auch eine schwarz-weiß-Zeichnung, die man in einem solchen Fall erwarten würde, Drogis böse, Amis gut, findet nicht statt. Auf der einen Seite wird nicht verheimlicht, wie fies die Drogenbosse teils agieren, andererseits werden sie aber auch als teils nette und rationale Kerle gezeigt. Und auch die Machenschaften der Amerikaner sind nicht ganz so astrein, wie man sich das wünschen würde und tatsächlich sind sie durch ihr Handeln zu Beginn der Staffel eigentlich daran schuld, dass die Sache mit den Kartellen eher aus dem Ruder läuft. Hätte man die einfach machen lassen, wäre die Geschichte vielleicht ganz anders verlaufen – also wieder mal ein selbst geschaffenes Problem. Auch für diese Ehrlichkeit muss man die Serie einfach lieben.

Mit

Pedro Pascal, Damián Alcázar, Francisco Denis

Fazcos

Spannend, brutal, gut – und brutal gut. Eine großartige Weiterführung der Serie, die, um im Thema zu bleiben, wirklich starker Stoff ist und einfach süchtig macht. Ab 3.9.2018 auf DVD und Blu-ray.

DVD: Expedition New Earth – Suche nach einer neuen Heimat

Irgendwann (möglicherweise früher als erwartet!) wird die Erde nicht mehr in der Lage sein, der Menschheit ein zu Hause zu bieten (haben wir ja schon in „mother!“ erklärt bekommen). Wenn diese also auf Dauer überleben will, muss sie den Planeten über kurz oder lang verlassen und eine neue Welt finden. Die zweiteilige Dokumentation zeigt, wie eine solche Welt aussehen müsste und was nötig ist, um zu ihr zu gelangen…

Faszinierend

Dokumentationen wie diese bargen schon immer eine gewisse Faszination, weil sie sich mit Dingen beschäftigen, die über die Gegenwart – und weit über den Horizont – hinausgehen. Vieles, was wir hier zu hören bekommen, klingt wie Science Fiction… und tatsächlich sei sie allen Autoren, die sich mit dem Gedanken tragen, Science Fiction Romane oder Geschichte zu schreiben, sehr ans Herz gelegt. Denn hier, unter der Aufsicht des leider kürzlich verstorbenen Rockstars unter den Wissenschaftlern, Stephen Hawking, werden diese Dinge wissenschaftlich angegangen. Es wird beleuchtet, welche Voraussetzungen nicht nur eine neue Welt haben müsste, damit Menschen auf ihr leben könnten, sondern auch, welche Voraussetzungen die Menschheit (oder die Wissenschaft) vorher erfüllen müsste, um überhaupt dorthin zu gelangen. Das schafft eine gute Grundlage für SF-Texte, die sich mit solchen Reisen auseinandersetzen wollen, doch es sei auch davor gewarnt, all das zu sehr für bahre Münze zu nehmen.

Fast zinierend

Denn auch wenn das alles sehr wissenschaftlich klingt und man somit den Eindruck bekommen kann, all dies sei Realität und hätte Hand und Fuß, so ist bei näherer Betrachtung doch das eine oder andere ausgesprochen spekulativ (oder man enthält uns bestehende Details vor, was aber blödsinnig wäre). So wird z.B. Proxima Centraui bzw. deren Exoplanet als Heilsbringer und erstes Ziel aller Reisen in den (Welt)Raum gestellt, was in mehrfacher Hinsicht problematisch ist. Zum einen ist er unser wirklich nächster Nachbar im gesamten Universum. Das ist zwar ganz schön, weil es die Reisezeit beträchtlich verkürzt, aber für ein dauerhaftes Überleben wäre sicher eine Welt, die sich ein wenig weiter entfernt befindet, sinnvoller. Zum anderen wird einfach mal behauptet, dass sich der Planet nicht nur in der Goldlöckchenzone (so nannte man das früher) befindet, in der der Abstand zur Sonne so ist, dass sich Wasser und eine Atmosphäre bilden können, es wird auch irgendwie davon ausgegangen, dass das einfach mal auch passiert ist. Es klingt so, als wäre man schon dabei, seine Koffer zu packen und sich auf den Weg zu machen – statt vielleicht vorher mal zu verifizieren, ob das auch wirklich stimmt! Ähnliches gilt für den Lichtbetriebenen Antrieb, der uns in lockeren 20 Jahren dorthin bringen kann, juppdidu… ohne dass überhaupt mal getestet wurde, ob das Ding wirklich funktioniert! Also lernen wir daraus: Nicht alles, was uns als wissenschaftlich verkauft ist, muss auch der Realität entsprechen. Bei der Wissenschaft geht es auch ums Zweifen – und hier sind in der Tat Zweifel angebracht.

Fazit nierend

Faszinierende Ideen und Möglichkeiten und eigentlich ein Muss für SF-Autoren, aber dennoch ein wenig mit Vorsicht zu genießen. Ab 31.8.2018 auf DVD.

DVD: SOLSIDAN – Von wegen Sonnenseite / Staffel 1

Mann zieht mit seiner schwangeren Frau in das Haus seiner Mutter und damit in seine alte Nachbarschaft. Nebenan wohnt ein alter Freund mit seiner Frau, aber es gibt auch noch andere Nachbarn – und natürlich alles, was an Beziehungsproblemen so möglich ist…

Schwedische Komödie

Meist ist der Humor ein wenig verhalten, doch es gibt auch einige ausgesprochen amüsante Stellen. Die Hauptfiguren sind die beiden Paare, die sich eigentlich ganz gut verstehen, aber auch da gibt es gewisse Zwistigkeiten. Hauptantagonist und damit die gleichermaßen anstrengendste wie unterhaltsamste Figur ist aber

Ein Nachbar namens Ove

bei dem man mehr als froh sein wird, dass er nicht der eigene Nachbar ist. Während die anderen nett sind und hier und da ein bisschen schräg, ist Ove das (zu viele) Salz in der Suppe… oder in der Wunde, der Pfeffer, den man in den Arsch geblasen bekommt. Er ist jemand, den man wirklich nicht mögen will oder kann, bei dem es einem unangenehm ums Herz wird, wenn man ihn sieht, in gewisser Weise das personifizierte Fremdschämen – und insofern in einer solchen Komödienserie weit besser aufgehoben als im richtigen Leben. Und so fühlt man eine interessante Mischung aus Mitleiden mit den Beteiligten und sich über diese unangenehme Figur amüsieren. Er ist nicht das Herz dieser Serie oder die Seele… er ist das Arschloch, aber das braucht man ja auch zum Leben und so erfüllt er seine Aufgabe mit einer solchen Perfektion, dass man sich fast wünscht, er würde öfter auftauchen – auch wenn man das den anderen Figuren wirklich nicht wünschen kann.

Ungenutzte Möglichkeiten

Es gibt nette Dialoge, aber das Element des Off-Kommentars wird nur sporadisch eingesetzt und so in seinen Möglichkeiten nicht unbedingt ausgeschöpft. Das gilt auch für manche der Phantasieeinlagen, die nur kurz angerissen werden, aus denen dann aber nicht mehr gemacht wird. Gerade an der Stelle, wo sich die Hauptfigur vorstellt, wie es wäre, wenn Frauen das sagen würden, was sie wirklich denken, war das eine so schöne Umsetzung, dass man daraus eigentlich eine eigene Folge hätte machen können. Da wäre also noch eine ganze Menge mehr drin.

Mit

Felix Herngren, Johann Rheborg, Josephine Bornebusch, Mia Skäringer

Regie:

[Besprechung erfolgt nach Sichtung der deutschen Fassung]

Fazidan

Ausgesprochen nett. Leicht verhaltener Humor mit sympatischen Figuren und ihren Alltags- und Nachbarschaftsproblemen und einem personifizierten Nachbarschaftsproblem, das gleichermaßen scherzhaft wie schmerzhaft ist. Gute Unterhaltung. Ab 24.8.2018 auf DVD.

DVD: White Gold – Staffel 1

Sex, Drugs & Doppelverglasung

England, die frühen 80er. Ein Verkäufer von Doppelverglasungen, der aber irgendwie mehr Interesse an Drogen und außerehelichem Geschlechtsverkehr hat…

Schwierig!

Eigentlich fängt es sehr vielversprechend an. Ein Protagonist, der das Publikum direkt anspricht, Humor, da denkt man sich, das könnte Spaß machen. Doch der vergeht einem mehr und mehr, denn abgesehen davon dass der kleine Verkäufer ein Kokser vor dem Herrn ist, er – und eigentlich auch jede andere Figur – wird einem zusehens unsympathischer. Und das ist irgendwie schlecht, wenn man keine der Figuren mag. Er ist mit schmierig noch höflich umschrieben, mit Arschloch fast unterrepräsentiert. Das Problem ist, dass er nichts an sich hat, was man mögen mag – und am Ende ist man dann sogar noch gezwungen, alle Achtung vor seiner Frau zu verlieren, wenn sie das tut, was sie tut.

Kleinbetrüger

Hinzu kommt, dass diese Doppelverglasungsgeschichte, die sie verkaufen, ein wenig sehr in Richtung Betrug geht. Das könnte, wie eine Serie wie „Hustle“ zeigt, witzig und genial sein, doch hier werden die Grundvoraussetzungen, die es dazu machen würden, verletzt: Was diese Typen tun, ist arme Leute ausnehmen – und das macht man nicht. Im Ernst, Leute, die arme Rentnerinnen und Rentner um ihr letztes Erspartes bringen, sollten öffentlich brutal zusammengeschlagen werden, als Anfang! Bei „Hustle“ werden nur die Reichen und vor allem die Gierigen ausgenommen, was die Sache sympathisch macht. Aber Sympathie ist hier ja, wie gesagt, eher Fehlanzeige. Was dann auch besonders mit dem Hauptdarsteller zusammenhängt, dem man weder einen Gebrauchtwagen abkaufen möchte, noch sonstwas. Wie man hört, geht er nicht zum Lachen in den Keller, sondern… um dort andere Dinge zu tun. Angeblich. Falls Sie Interesse haben, diese Serie trotz allem zu sehen, googeln Sie seinen Namen bitte erst hinterher, um nicht voreingenommen zu sein und ein unschickliches Bild über ihn, den Schauspieler, den Menschen hinter der Rolle, im Kopf zu haben, denn auch das könnte sich negativ auf Ihre Betrachtung der Serie auswirken.

Halbärschiges HBO

Im Original ist die Sprache sehr drastisch, nicht blumig, aber vulgär und verfickt tief unter der Kimme der Gürtellinie. Das ist etwas, das sich besonders HBO-Serien erlauben… weil sie es sich erlauben können. ABER: Die sind dann auch konsequent und wenn „fuck“ gesagt wird, wird’s auch gezeigt – aber auch wenn man hier ordinärer quatscht als jede Crackhure hinter dem Hauptbahnhof, vor dem Zeigen von Nacktheit schreckt man dann zurück. Anfänger!

Bonus

Ein kleines Making-of, in dem man das eine oder andere erfährt.

Mit

Ed Westwick (Louis Friedemann Thiele), James Buckley (Arne Obermeyer), Joe Thomas (Lars Walther), Lauren O’Rourke (Michaela Kametz)

Regie:

[Besprechung erfolgt nach Sichtung der Originalfassung]

Black Fazit

Nach einem sehr schönen Einstieg wird einem das Ganze von Folge zu Folge unsympathischer – und das hilft irgendwie nicht. Ab 24.8.2018 auf DVD.

Neu bei Netflix: Disenchantment

Eine Prinzessin, ihr persönlicher Dämon und ein entlaufener Elf ziehen hinaus in die Welt…

Die neue Serie von Matt Groening

Mit „Die Simpsons“ schuf er quasi den VW-Käfer unter den Zeichentrickserien, denn sie läuft und läuft und läuft… Ob sie noch gut ist, ist eine andere Sache. Danach tauchte er mit „Futurama“ in die Science Fiction ein – was kurzweilig und auch kürzer war. Nun denn, nachdem viele Jahre ins Land gestrichen sind, in denen man irgendwie nichts neues von ihm gehört hat, meldet er sich zurück, diesmal im Fantasybereich. Das kommt fast schon ein bisschen zu spät, liegt „Der Herr der Ringe“ doch nun mehr Jahre zurück als „Futurama“ gelaufen ist und auch „Game of Thrones“ wird nächstes Jahr in die Endschlacht gehen. Also kann Matt Groening diesem Genre noch etwas neues abgewinnen…

Nuuuuuunnnnnn

Irgendwie nicht so richtig. Denn auch wenn hier und da ein Gag zündet, so brennt man dann doch nicht wirklich für die neue Serie. Sie wirkt ein bisschen, als habe man „Futurama“ jetzt ins Fantasymittelalter versetzt, unserer Zeit gemäße Scherze in einer Zeit, in die sie eigentlich nicht gehören, plus einem Schuss Metawissen über das Genre, inklusive Parodien auf Fantasy, Märchen und Horror. Da ist Prinzessin Leela, Fry ist zum Elf geworden und aus Bender ein Dämon. So richtig neu erscheint das alles nicht.

Es gibt jede Menge Brutalität, wie man sie im brutalen Mittelalter erwarten würde und es gibt jede Menge Hintergrundgags und Anspielungen, die in den Details stecken, aber auch wenn man denkt, das Zeichentrickfernsehen hätte nun ebenfalls die Evolution ins nächste Jahrtausend mitgemacht und es gäbe eine durchgehende Handlung, so irrt man. Im malerisch gemalten Universum eines Matt Groening und seiner Handlanger, in dem auch die Figuren seinen anderen Serien ähneln, bleibt alles beim Alten… oder Mittelalten. Gute, neue Geschichten und wirklich witzige und originelle Texte bleiben den 90ern vorbehalten, leider.

Disenfazitment

Futurama“ im Phantasyaland, leider nicht mehr als ein Abklatsch einer weit besseren Serie. Auch wenn es hier und da nette Gags und Anspielungen gibt, so fehlt der Reiz des Neuen doch irgendwie. Staffel 1 ab 17. August 2018 bei Netflix.

DVD: Vera – Ein ganz spezieller Fall / Staffel 7

Die Landschaft kann noch so schön sein, das Meer noch so aufgewühlt und die Luft noch so sauber – es hält niemanden davon ab, Morde zu begehen. So auch hier im Einflußbereich der britischen Polizistin Vera, die so eine Art für die Polizei arbeitende Miss Marple ist, nur nicht ganz so langweilig. Andererseits fehlt dann aber doch auch ein wenig das Besondere, etwas, das sie von anderen Ermittern abhebt. Natürlich ist es schwer, dem Genre heute noch etwas originelles abzugewinnen und man muss auch nicht in die übertriebene Richtung eines „Monk“ gehen, aber etwas mehr als „sie ist eine Frau“ wäre schon schön… und da reicht ihre auf Dauer etwas anstrengend werdende Stimme nicht ganz aus. So gesehen ist sie einfach irgendwie normal, womit wir an dieser Stelle die Sparte des

Normalo-Krimis

ausrufen wollen. Wenn die Figur also nicht übertrieben clever (oder soziopathisch) ist wie Sherlock Holmes, dann erleichtert es das dem Zuschauer vielleicht, sich mit ihr zu identifizieren. Das führt zu soliden Fällen mit solider Arbeit und so ist das Ganze

Solide Krimikost, Luv

mit Fällen, bei denen sich nach und nach die Verdächtigen herauskristallisieren, von denen jeder irgendwann mal fokusmäßig der Mörder sein könnte, bis dann am Ende der wahre Täter Schrägstrich Täterin entlarvt wird, so, wie sich das bei einem Krimi eben gehört.

Die Fälle

  • Natürliche Selektion

  • Schwarzer Engel

  • Gebrochenes Versprechen

  • Landflucht

OT: Vera

Brenda Blethyn (Heide Domanowski), Kenny Doughty (Tobias Nath), Jon Morrison (Axel Lutter, Noof McEwan (Ricardo Richter), Riley Jones (Max Felder), Christopher Colquhoun (Johannes Berenz), Stuart Graham (Oliver Siebeck), Chris Gordon (Florian Clyde), Michael Shaeffer (Tommy Morgenstern), Steven Elder (Tobias Lelle), Robert Pugh (Uli Krohm), Kate Dickie (Silke Matthias), Martin McCann (Julius Jellinek), David Wilmot (Thomas Petruo)

[Besprechung erfolgt nach Sichtung der Originalfassung]

Vera – Ein ganz spezielles Fazit

Schöne Landschaften, vertrackte Fälle. Solide Krimis mit weiblicher Ermittungsspitze. Jetzt auf DVD.