Heimkino: LOOK AWAY

Mädchen stellt fest, dass ihr Spiegelbild eine andere Seite von ihr vertritt und so lässt sie sich darauf ein…

Girl Fatale

Es ist ein bisschen schade, wenn man den Film, der ist mit dem vergleicht, der da hätte sein können und als der er eigentlich beginnt. Was wir haben, ist ein durchaus gut gemachter Film über ein schüchternes Mädchen, das mit einem anderen Ich tauscht und dann sehr anders handelt, als sie es vorher getan hätte. Nicht unbedingt neu, aber ganz unterhaltsam gemacht und mit einer Schauspielerin, die beide Rollen gut transportiert. Dann gibt es da noch einen Hinweis auf Deformation und das Schlussbild ist ein wenig kryptisch, ein paar Handlungselemente werden nicht aufgelöst und so richtig befriedigend ist es am Ende doch nicht. Schade, aber es gibt schlimmeres.

Was wir hätten haben, wäre das, womit die neue Situation beginnt. Und da haben wir gleich zu Beginn ein paar großartige Gänsehauteffekte. Denn wenn das Spiegelbild nicht das tut, was man von ihm erwartet, kann das verdammt gruselig sein. Leider testet der Film diesen Bereich nicht voll aus, geht nicht dahin, wo noch kaum ein Film hingegangen ist, zeigt uns nicht eine Situation – und lässt die Frau im Spiegel damit umgehen. All das Böse, was getan wird, würde ihm Spiegel stattfinden – und sich dann auf die Wirklichkeit auswirken. Das hätte spannend und aufregend, erschreckend und gruselig sein können.., doch das ist nicht das, was wir bekommen haben. Schade, wirklich schade!

Mit

India Eisley, Mira Sorvino, Jason Isaacs

Regie: Assaf Bernstein

[Besprechung erfolgt nach Sichtung der Originalfassung]

tizaF

Wenn man genau hinschaut, sieht man ein ungeheures Potential, das der Film leider zugunsten einer eher konventionelleren Erzählung, die zwar unterhaltsam ist, aber so viel besser hätte sein können, nicht nutzt. Ab 22. Februar 2019 auf DVD und Blu-ray.

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Kino: DER GOLDENE HANDSCHUH

Hamburg in den 70ern. Kneipen, Saufen, Leute in der Nähe des Existenzminimums – von der anderen Siete aus betrachtet – und ein Mann, der mit Frauen nicht so ganz richtig gut umgehen kann, was dazu führt, dass er die eine oder andere umbringt…

Unangenehm!

Darauf könnte man sich zu diesem Film vielleicht einigen. Er ist bisweilen eklig und ekelhaft, dreckig im übelsten Sinne des Wortes und macht schlicht und ergreifend keinen Spaß, da der Humor, selbst der schwarze, fast komplett ausgespart wurde. Wer sich also ein Kinovergnügen, einen böshumorigen Spaß erwartet, ist hier an der falschen Adresse.

Und das ist auch gut so!

Denn es geht um Mord und fiesen Umgang mit Menschen, da ist es absolut in Ordnung, dass man das auf eine unschöne Art präsentiert. Hier wird nichts beschönigt oder verherrlicht, dies ist kein Hannibal Lecter, der im dritten Teil zur Identifikationsfigur wird. Diese Hauptfigur ist keine Identifikationsfigur – und für wen das anders ist, der sollte sich umgehend in Behandlung begeben. Eine Glamourisierung entfällt – und das gilt eigentlich für so ziemlich alles, einschließlich Saufen, Ficken und das Abhängen in Kneipen. So unschön das auch alles ist, das Portrait der Personen, der Menschen, denen nichts anderes im Leben zu bleiben scheint, als saufen, ist auf traurige Weise realisitsch und treffend… und dürfte sogar zeitlos sein, denn heute würden ähnliche Leute bestimmt sehr ähnlich wirken, Der Film bietet also einen Realismus, den man von Serienkillergeschichten wahrscheinlich eher selten bekommen wird, da er auf die kunstvolle Darstellung des Tötungsaktes oder dessen, was dann damit geschieht, komplett verzichtet – Spaß macht er aber nicht!

Mit

JONAS DASSLER, MARGARETHE TIESEL, KATJA STUDT, MARC HOSEMANN, TRISTAN GÖBEL, UWE ROHDE, HARK BOHM, VICTORIA TRAUTTMANSDORFF, ADAM BOUSDOUKOS, JESSICA KOSMALLA, MARTINA EITNER-ACHEAMPONG und BARBARA KRABBE

Regie: FATIH AKIN

nach dem Roman von HEINZ STRUNK

Das Goldene Fazit

Kein Wohlfühlfilm. Nach wahren Begebenheiten. Unschön. Unangenehm. Schmerzlich. Schwer zu sagen, wem man sowas empfehlen kann, außer Fans der Werke von Heinz Strunk. Oder Leuten, denen es einfach zu gut geht und die gerne mal erleben möchten, dass das Leben auch so richtig scheiße sein kann, in vielfacher Hinsicht. Ab 21. Februar 2019 im Kino.

Heimkino: UNZERSTÖRBAR – DIE PANZERSCHLACHT VON ROSTOW

Russland, 1942. Der Zweite Weltkriegt tobt, die Deutschen sind im Land und die russische Armee bekämpft den Feind mit allem, was sie hat. Doch nicht alle Panzer sind betriebsbereit (also quasi wie heute bei der Bundeswehr), es fehlt an Ersatzteilen – und dann ist da noch ein Offizier, der nicht nach Handbuch vorgeht, sondern ganz unorthodox seine eigenen Wege geht…

Wahre Geschichte

Möglicherweise. Der Schlusstext deutet darauf hin. Doch das ist nicht das eigentlich Interessante an diesem Film. Denn das ist, dass er es nicht nur schafft, eine glaubwürdige Liebesgeschichte in das Kriegsgeschehen zu integrieren, eine starke Frauenfigur zu haben, die ihrer Zeit – oder der Art, wie diese Zeit häufig portraitiert wird – voraus zu sein scheint, überdies schafft er es auch noch, die Kampfszenen spannend zu machen.

Krieg der Panzer

Da ist auf der einen Seite das Element, dass die Hardware nicht funktioniert, die Technik, die Geräte, die Kriegsmaschinerie, oder kurz: der Panzer. Der ist zwar rustikal und, wie es der Titel verheißt, unzerstörbar, aber was bringt einem das, wenn das blöde Ding nicht fährt? Also besteht das Problem darin, die Karre ans Laufen zu bringen, was immer spannender ist, als wenn man eine ganz tolle Technik hat, die einen jedem überlegen macht und die immer dann funktioniert, wenn man sie braucht. Das ist öde – dies hier ist spannend, denn die Probleme fangen schon vor der eigentlichen Schlacht an. Und die erinnert dann – und das auf eine sehr schöne Weise – eher an einen U-Boot-Kampf. Da sind die Kommandanten in ihren Maschinen aus Stahl, aber ihre Sicht ist beschränkt. Was lauert dort draußen auf sie? Rauch, Hügel, all das schränkt die Sicht ziemlich ein. Und dann ist da ja auch noch die bockige Maschine, die nicht immer so will, wie es das Kriegsgeschehen verlangen würde. Aus all diesen Elementen zaubert der Film ein paar aufregende Kampfszenen, bei denen nicht nur Größe und Qualität der Waffen eine Rolle spielt, sondern auch die Taktik!

[Besprechung erfolgt nach Sichtung der deutschen Fassung]

Unfazitbar

Der Film zeigt auf wunderbare Weise, dass es oft vor allem die Defizite sind, die einen Kampf spannend machen können – und die Taktik. Das verdient, gesehen zu werden! Ab 22. Februar 2019 auf DVD und Blu-ray.

Heimkino: PIZZA PIZZA – Ein Stück vom Himmel

Drei junge Frauen arbeiten in einer Pizzeria, doch mystisch ist nicht nur das Erfolgsrezept der Speisen, sondern auch das Liebesleben der drei…

Frauenfilme gehen durch den Magen

Man fühlt sich direkt an „Grüne Tomaten“ erinnert, Frauen, Essen, Beziehungen… doch vielleicht liegt man damit auch falsch. Hier jedenfalls bekommen wir drei unterschiedliche Frauen und drei Beziehungen, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten, geboten. Das ist recht unterhaltsam, wer aber darauf spekuliert, dass er hier mit italienisch angehauchten Gaumenfreuden beglückt wird – sprich: dass die im Namen, auf deutsch sogar doppelt, angepriesene Pizza eine größere Rolle spielt – dürfte dann eher einen enttäuschten Absacker brauchen. Macht aber nix, denn die Damenriege macht all das wieder wett.

Die Hure mit dem Herz aus Gold

Die, ja, man lasse es sich auf der Zunge zergehen, zweitgenannte Hauptdarstellerin wurde nur wenige Jahre später richtig bekannt… nicht als Schwester von Eric Roberts, sondern als das, was sie hier auch von ihren Schwestern im Geiste genannt wird: als Hure. Also jetzt nicht im Privatleben, sondern auf der Leinwand, natürlich. Julia Roberts wurde durch „Pretty Woman“ zum Star – und da dieser Film kurz davor entstand, findet sich hier eine Seltenheit, die nur bei sehr wenigen Filmen der Dame zu finden ist: sie wird in der deutschen Fassung nicht von Daniela Hoffmann gesprochen. Die kam erst mit dem erwähnten Hurenfilm an Bord und war ab da jedes Mal von der Partie, hier jedoch muss sich das deutsche Ohr auf die Stimme der wunderbaren Maud Ackermann einstellen, die ihre Sache ebenfalls sehr gut macht, wer sich aber fragt, warum die Roberts hier vielleicht irgendwie ein wenig anders wirkt als sonst, könnte damit seine oder ihre Antwort bekommen haben.

OT: Mystic Pizza (1988)

Annabeth Gish (Irina Wanka), Julia Roberts (Maud Ackermann), Vincent D’Onofrio (Michael Roll), Adam Storke (Philipp Moog), Louis Tourenne (Friedrich Schoenfelder), Lili Taylor (Alexandra Ludwig), William R. Moses (Arne Elsholtz), Matt Damon (Dominik Auer)

Regie: Donald Petrie

[Besprechung erfolgt nach Sichtung der deutschen Fassung]

Mystic Fazit

Ein netter Beziehungsfilm, vielleicht eher für Frauen als für Männer, mit einer jungen Julia Roberts, bevor sie zum Mega-Star wurde. Ab 8. Februar 2019 auf DVD.

Kino: Vice – Der zweite Mann

Dick Cheyney, Vizepräsident von George W. Bush – dies ist seine Geschichte…

Wahre Geschichte

Ein durchaus interessanter Einblick in Leben und Schaffen von Cheyney mit einem hervorragenden Christian Bale, der hier tatsächlich nicht wiederzuerkennen ist und den Schauspieler hinter der Rolle verschwinden lässt, eine sehr schöne Leistung. Der Film selbst hat einige Höhepunkte, die immer dann sind, wenn er den Pfad des Herkömmlichen verlässt und etwas neues macht. Das hätte öfter sein können, da es dem Film eine Lockerheit und den sonst oft fehlenden Hauch von Satire verleiht, weshalb er in meinen Augen

Gut, aber nicht großartig

ist, was er durchaus hätte werden können. Doch so ist er, von einigen brillanten Einsprengseln, ziemlich geradlinig erzählt, wobei zwar gezeigt wird, inwieweit Cheyney für einige unschöne und schlimme Dinge in der Geschichte der USA verantwortlich ist, aber irgendwie kommt das eher rational und sachlich rüber, nicht mit dem Charme des Unmoralischen, den z.B. ein „Thank You for Smoking“ oder „Lord of War“ versprüht. Man kann argumentieren, dass es auf diese Weise weniger beeinflussend für den Zuschauer ist – muss man aber nicht.

Mit

Chritian Bale, Amy Adams, Steve Carell, Sam Rockwell, Alison Pill, Eddie Marsan, LisaGay Hamilton, Jesse Plemons

Regie: Adam McKay

[Besprechung erfolgt nach Sichtung der Originalfassung]

Fazit

Siehe oben – und nicht zu verwechseln mit „Vice“ mit Bruce Willis, denn im Gegensatz zu ihm wird hier schauspielerisch wirklich was geboten. Ab 21. Februar 2019 im Kino.

Heimkino: Tanz der Teufel 2 / Uncut / Digital Remastered

Mann fährt mit Freundin in Hütte im Wald, wo durch das Buch der Toten Dämonen geweckt werden, was irgendwie das ganze Wochenende versaut…

Evil Dead and Deader

Bruce Campbell deutet im Audiokommentar darauf hin, ob dies nun eine Fortsetzung von „Evil Dead“ ist, d.h. ob Ash dumm genug wäre, nach seinen ersten unangenehmen Erfahrungen mit den Bösen Toten nochmal zur gleichen Hütte zurückzufahren… Er meint, dumm genug wäre er, aber das wäre nicht das, was wir hier sehen. Es ist also in gewisser Weise gleichermaßen Fortsetzung wie Remake… und ausgiebiger Pilotfilm für „Army of Darkness“. Und das ist es, unter anderem, was diesen Film ein wenig besonders macht. Auf der einen Seite haben wir etwas, das in der Filmgeschichte nicht ganz alleinstehend ist: Es beginnt mit einem No-Budget-Film, dann gibt es mit diesem hier einen etwas teureren Remake-Fortsetzungs-Hybriden, dann folgt ein dritter Teil, Remake, Fernsehserie und sonstwas, wobei eine Person in allen Filmen zu sehen ist, in diesem Fall Bruce Campbell. Nicht ganz unähnlich sieht auch die Geschichte von „Terminator“ aus; es beginnt mit einem Low-Budget-Horrorfilm, einer etwas teureren Remake-Fortsetzung, Teil 3, Fernsehserie, Teil 4, 5 und wer weiß, was da sonst noch kommen mag… nur, dass Arnie dort tatsächlich nicht in jeder Inkarnation vertreten ist.

Groovy

Wie dem nun aber auch sei, das ist nicht allein, was „Evil Dead 2“ ein bisschen was zu etwas besonderem macht. Zum einen zeigt Regisseur Sam Raimi, wie man mit wenig viel erreichen kann. Zwar funktionieren heute nicht mehr alle Effekte in diesem Film, trotzdem ist es ein beeindruckendes Beispiel dafür, mit unterschiedlichen Mitteln Stimmungen aufzubauen, so dass der Film eigentlich von jedem Filmschüler studiert werden sollte. Zum anderen ist da das Ende, das für einen Horrorfilm dann doch eher ungewöhnlich sein dürfte. Nachdem Raimi zuvor ein Feuerwerk an Ideen vorgeführt hat, teils witzige, teils gruselige Einfälle, begibt er sich mit dem Ende dann auf eine völlig andere und unerwartete Schiene, aus der dann, wie bereits gesagt, der dritte Teil der Reihe, „Armee der Finsternis“ wurde, in dem dann auch das Genre ein wenig gewechselt und noch mehr Wert auf Humor gelegt wird. Eine solche Wendung innerhalb einer Reihe dürfte eher ungewöhnlich und durchaus eher selten sein.

Bonus

Ein Audiokommentar u.a. mit dem Hauptdarsteller, den beiden Autoren bzw. dem Regisseur, der sowohl amüsant als auch interessant ist.

OT: Evil Dead 2

Bruce Campbell (Christian Tramitz), Sarah Berry (Katrin Fröhlich), Ted Raimi (Haide Lorenz), Dan Hicks (Leon Rainer), John Peaks (Norbert Gastell)

Regie: Sam Raimi

[Besprechung erfolgt nach Sichtung der Originalfassung]

Tanz der Fazits

Ein Kultfilm für alle Horrorfans, ein Beispiel dafür, wie mit wenig viel erreicht werden kann und ein weiterer Schritt auf dem Weg, Hauptfigur Ash zu einer Horrorikone zu machen. Ab 14. Februar 2019 auf DVD und Blu-ray.

Heimkino: DIE GEISELNAHME

Eine private Gala in einem lateinamerikanischen Land, zu der u.a. ein japanischer Industrieller kommt, da er ein Opernfan ist und die dort auftretende Sängerin verehrt, doch dann wird das Haus von Rebellen gestürmt, die die Anwesenden als Geiseln nehmen und Forderungen stellen…

Ungewöhnliche Wege

Die geht dieser Film. Denn die Geiselnahme verläuft nicht so, wie man das erwarten würde, was einige interessante Aspekte aufwirft. Es ist kein düsterer Thriller, bei dem man in atemloser Spannung auf das Befreiungskommando wartet, er zeigt, dass es auch anders geht – bis zu einem gewissen Punkt zumindest. Ab da wird es dann doch eher wieder realistisch. Es gibt ein paar nette Ansätze und Richtungen und hätte man die noch weiter und konsequenter verfolgt, würde das Ende zwar noch einen stärkeren Eindruck hinterlassen, alles vorher wäre aber wahrscheinlich auch noch weit unrealistischer. So gesehen vielleicht doch genau der richtige Weg.

Internationale Besetzung

Viel internationaler als hier geht es eigentlich kaum. Eine Amerikanerin, zwei Japaner, ein Deutscher und ein Franzose, von den vielen Lateinamerikanern gar nicht zu reden. Die PC-Polizei wird jetzt vielleicht aufschreien, weil kein einziger Schwarzer dabei ist (wird also nix mit dem Oscar), aber die kann mich auch mal. Insofern eine sehr schöne Mischung, die man in einer solchen Konstellation selten zu sehen bekommt, und wenn, dann geht’s wahrscheinlich um Nazis (geht’s hier auch nicht, also definitiv nix mit Oscar!). Das macht den Film auch sprachlich interessant, weil man es tatsächlich wagt, einen Übersetzer nicht nur einzuführen, sondern auch einzubinden und ihn seine Arbeit machen zu lassen, anstatt alles in einer Sprache niederzubügeln (wird gerne alten deutschen Synchronfassungen vorgeworfen, hört man aber auch immer öfter in amerikanischen Filmen, wo dann statt Landessprache alle einfach mal englisch mit lokalem „Akzent“ sprechen, als wärs ne fremde Sprache, auch wenn Serien wie „Narcos“ seit einiger Zeit beweisen, dass es auch anders geht… wie man hier sehr schön sehen kann, denn dieser Film würde durch eine Glattbügelung der Sprache viel wenn nicht gar alles verlieren).

Bonus

Zwei kurze Featuretten, in denen man etwas über die Gedanken der Beteiligten erfährt.

OT: Bel Canto

Julianne Moore, Ken Watanabe, Sebastian Koch, Christopher Lambert

Regie: Paul Weitz

[Besprechung erfolgt nach Sichtung der Originalfassung]

Die Fazitnahme

Geiselnahme mal etwas anders. Eine internationale Besetzung, jede Menge Sprachen und durchaus unterhaltsam. Ab 22. Februar 2019 auf DVD und Blu-ray.