Heimkino: AMERICAN ANIMALS

Vier Studenten glauben, dass es eine gute Idee ist, ein unbezahlbares Buch mit den Bildern von Vögeln aus der Bibliothek zu stehlen…

Wahre Geschichte

Bei Danny Ocean und seinen Kumpanen sieht das Ganze immer so leicht aus und niemand hat wirklich Probleme mit Konsequenzen. Die Wirklichkeit ist da ein bisschen anders – aber nicht weniger unterhaltsam. Dieser Kunst(buch)raub, der auf einer wahren Begebenheit beruht, wird so locker und flockig erzählt wie eine der glamourösen Hollywoodraubgeschichten, doch neben dem Spielfilm kommen auch die echten Beteiligten kommentierend zu Wort, was der Sache eine gewisse Würze gibt, die die Oceans-Filme nicht haben. Und erwähnte Konsequenzen kommen ebenfalls ins Spiel. Nicht nur, was man nicht machen möchte, sondern auch, was es mit einem macht, wenn man es gemacht hat. Aber Konsequenzen und die Opfer werden in der Fiktionalisierung von Verbrechen (oder kurz: Krimis) ja gerne ignoriert, während man das Verbrechen selbst zelebriert, nicht aber seine möglichen Folgen. Das ist hier anders, denn hier haben wir es mit echten Personen zu tun, die ein echtes Verbrechen begangen haben… und das ist echt interessant.

Leider zählt dieser Film zu den schönen Dingen, die es aus irgendwelchen Gründen bei uns nicht ins Kino schaffen. Was ein bisschen eine Schande ist, wird man dort doch mit weit weniger guten Dingen berieselt. Aus diesem Grund sollte man die Gelegenheit nutzen, sich dieses Vergnügen wenigstens

fürs Heimkino zu gönnen, denn ein solches ist es, trotz der erwähnten Konsequenzen, allemal!

Bonus

Interviews und Making-of mit ein bisschen Hintergrundinfos.

Mit

Evan Peters, Blake Jenner, Barry Keoghan, Jared Abrahamson, Udo Kier, Ann Dowd

Regie: Bart Layton

[Besprechung erfolgt nach Sichtung der Originalfassung]

American Fazitals

Der Titel lässt vermuten, es handele sich um eine Gewaltorgie im tarantinoischen Stil, bei der jugendliche Deiquenten in Blutbädern schnorcheln, doch tatsächlich bezieht er sich weniger auf die Protagonisten als vielmehr auf das zu stehlende Werk. Ein schöner, spannender und sehr unterhaltsamer Film über ein echtes Verbrechen, der auch seine Folgen nicht ausspart. Sehenswert! Ab 18. Januar 2019 auf DVD und Blu-ray.

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Heimkino: Alice in den Städten / Digital Remastered

Deutscher Fotograf Schrägstrich Autor will von New York wieder zurück nach Deutschland fliegen, doch wie es die Umstände ergeben, reist er nicht nur nicht direkt, sondern auch nicht allein, sondern mit der kleinen Alice, was zu Verwacklungen und Verwicklungen führt…

City Road Movie

Oder auch eine eigenwillige Städtetour. Es ist nicht gerade „Zazie in der Metro“, aber dennoch ist „Alice in den Städten“ überraschend unterhaltsam. Ein bisschen behäbig vielleicht, aber keine Spur langweilig. Eigentlich sind der Beginn des Films, der Beruf des Protagonisten, sein Aufenthalt in New York, für die wirkliche Handlung des Films eher unwesentlich. Denn das, worum es geht und was den Film ausmacht, ist seine Reise mit Alice. Und die führt einen weniger durch das touristische Amerika, sondern nach Amsterdam durch das untouristische Deutschland, angefangen beim angenehm nett in Szene gesetzten Wuppertal bis hinein ins tiefste Ruhrgebiet. Das Zusammenspiel mit der Kleinen ist teils sehr amüsant, lediglich das Ende des Films ist dann ein wenig schwach, um es mal so zu nennen.

Bonus

Neben ein paar Kurzfilmen gibt es auch einen Audiokommentar mit Wenders, Vogler und der inzwischen erwachsenen Darstellerin der Alice, in dem man einiges über die Produktion erfährt.

Mit

Rüdiger Vogler, Yella Rottländer, Lisa Kreuzer

Regie: Wim Wenders

Alice in den Fazits

Unterhaltsame Suche mit zwei Darstellern, die eine gute Chemie miteinander haben. Ab 10. Januar 2019 auf DVD und Blu-ray.

DVD: Der Mordanschlag

Deutschland, Anfang der 90er, kurz nach der Wende. Hans-Georg Dahlmann ist Chef der Treuhand – und Mitglieder der RAF wollen ihn töten…

Wahre Geschichte

Der Zweiteiler beruht auf wahren Begebenheiten bzw. hat sich von ihnen inspirieren lassen. Das Cover spricht von einem „bis heute unaufgeklärten Verbrechen“, aaaaaaalso scheint das Ganze recht spekulativ zu sein. Wer also Wahrheiten erwartet, muss sich wohl eher mit alternativen Fakten abfinden, auch wenn es den Begriff damals noch gar nicht gab, was uns zum nächsten Punkt bringt…

Sprachgespür

Was einen ein bisschen herausreißen kann ist die Sprache. Die Art, wie hier in bohlenscher Manier das Wort „unterirdisch“ verwendet wird, Begriffe wie „nine to five“, „kill list“, „tough“ und „bullshit“ haben nach meinem Gefühl für Sprache im Deutschland des Jahres 1991 nichts zu suchen und nehmen dem Ganzen dadurch ein wenig die Authentizität. Davon abgesehen gestaltet sich die Geschichte aber durchaus spannend und hält einen bei der Stange… bis man jemanden auf dem Kleinstbahnhof in „Bad Gronau“ treffen will – und dann versteht man plötzlich. Natürlich ist das Quatsch und es müsste „Bad Kleinen“ heißen, was widerum bedeutet, dass es im wirklichen Leben nicht zwei Frauen waren, um die es geht… und wenn man dann kurz recherchiert, merkt man, dass alle Namen wirklich nur erfunden sind und die Orientierung an der Wirklichkeit eher vage ist. Es bleibt spannend – aber es ist mehr als spekulativ!

Tukur or not Tukur

Oh, definitiv Tukur! Denn der Mann ist einfach großartig. Auch wenn die Hauptdarstellerinnen zuerst genannt werden, so ist Tukur doch derjenige, der hier locker aus der Hüfte alle an die Wand spielt. Und das ist bei deutschen Produktionen ja eher selten, da da ja meist alle unterirdisch sind, um hier mal deren anachronistischen Begriff zu bemühen.

Mit

Petra Schmidt-Schaller, Jenny Schily, Ulrich Tukur, Maximilian Brückner

Fazit

Spannender Politthriller, der aber nicht ganz ohne Makel ist. Ab 11. Januar 2019 auf DVD.

DVD: Durch die Wand – The Dawn Wall

Zwei Freeclimber versuchen den El Capitan im Josemity Nationalpark auf einer neuen und unmöglichen Route zu erklimmen…

Doku

Wir alle kennen den El Capitan… oder zumindest STAR TREK-Fans sollten ihn kennen, denn in Teil 5 „Auf der Suche nach Gott“, äh, „Am Rande des Universums“, macht Captain Kirk in der Fiktion das, was hier in der Wirklichkeit erreicht werden soll. Was dort ein bisschen wie ein Scherz wirkt, ist hier spannende und vor allem zehrende Realität. Denn Tommy Caldwell und Kevin Jorgeson begeben sich auf ein Abenteuer, das seinesgleichen sucht und besteigen den Berg auf einem Weg, den vor ihnen noch niemand beklettert hat… oder versuchen es zumindest.

Der Film ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie spannend und aufregend auch Dokumentationen sein können, wenn man sie richtig macht. Wir springen direkt in die Handlung und bekommen dann in Rückblicken mehr über die beiden Protagonisten, ihre Vergangenheit, ihre Motive zu sehen. Wir erleben, gefühlt live, die Strapazen, die der Berg und das Unterfangen mit sich bringt. Und dann sind da natürlich die spektakulären Aufnahmen aus und von der Steilwand, die sie zu besiegen trachten. Das ist Dokuspannung auf hächstem Niveau… in vielfacher Hinsicht.

Level

Interessant ist nicht nur, dass sie Tage in der Wand verbringen, nachdem sie sich vorher jahrelang vorbereitet haben, sondern dass die Wand gewissermaßen in Level wie bei einem Spiel aufgeteilt ist. Man muss sie offenbar nicht in einem Rutsch erklimmen, aber man muss jeden der einzelnen Level schaffen, um weiter zu kommen. Wie groß die Herausforderungen dabei sind, kann man hier in wunderbaren und atemberaubenden Bildern sehen – und auch das in mehrfacher Hinsicht.

Bonus

Ein paar Making-ofs, die noch ein paar Einblicke drumrum liefern.

Durch das Fazit

Eine spannende Doku über ein Kletterunternehmen, das so noch niemand gewagt hat. Ab 11. Januar 2019 auf DVD.

DVD: BAD SPIES

Freund von junger Frau stellt sich als Spion heraus, doch als ihm etwas zustößt, muss sie für ihn nach Wien reisen, um einen Kontakt zu treffen, wobei sie ihre nervige Freundin begleitet…

Humor ist…

…wenn man trotzdem lacht?

…eine sympathische Eigeschaft?

…subjektiv?

Ja!

Es mag Leute geben, die diesen Film lustig finden – es gibt aber auch welche, bei denen das nicht so ist. Da das Ganze als „Actionkomödie“ bezeichnet wird, muss es sich dieser Bezeichnung stellen – und versagt zumindest im zweiten Teil des Wortes. Action ist richtig, die ist auch ganz gut inszeniert, allerdings auch schweinebrutal und blutig, so dass das hier nix für Kinder ist.

Was fehlt ist Witz – und das in mehrfachem Sinne. Es ist nicht witzig, es ist aber auch leider nicht clever. Damit hätte man ja noch punkten können, tut es aber nicht. So zieht sich das alles ein wenig und wird immer ärgerlicher, besonders dann, wenn man eine der Hauptdarstellerinnen nicht mag.

McKunisson

Mila Kunis ist durchaus schick und sexy, und dabei irgendwie auch immer ein wenig geerdet, was durchaus sympathisch ist… Kate McKinnon dagegen ist mit den Worten schwierig, nervig, anstrengend, ärgerlich bis hassenswert in steigernder Tendenz während des Films angemessen wiedergegeben. Subtilität scheint ihr unbekannt zu sein, eine Figur konsequent anzulegen und dann so durchzuziehen aber auch. Also Herein mit den Durchfallwitzen, laß fließen, Kumpel! Wer sowas natürlich mag, der liegt hier goldrichtig und hat an dem, was sie da macht, sicher eine helle Freude. Alle anderen mögen ihr eventuell den Tod wünschen, also der Figur, was dem Film, gerade zu Beginn, sicher sehr geholfen hätte, während man gegen die Schauspielerin selbst mehr und mehr eine Abneigung entwickelt.

Bonus

Featuretten, ein Making-of und ein kleines Filmchen über das Improvisations“talent“ der Beteiligtinnen, das einmal mehr beweist, dass eine gute Stimmung am Set noch lange keinen guten Film macht – und unlustige Sprüche keine lustigen werden, auch wenn man ganz fest daran glaubt.

OT: The spy who dumped me

Mila Kunis (Anja Stadlober), Kate McKinnon (Katrin Fröhlich), Justin Theroux (Dennis Schmidt-Foß), Gillian Anderson (Elisabeth Günther), Paul Reiser (Ronald Nitschke), Jane Curtin (Kerstin Sanders-Dornseiff), James Fleet (K. Dieter Klebsch)

Regie: Susanna Fogel

Fazit

Bad Spies“ – Bad Film! Eine Schwalbe macht ja bekanntlich noch keinen Sommer und drei gute Gags machen keine Komödie. Hätte man das als ernsten Actionfilm durchgezogen… hätte man vielleicht zu sehr gemerkt, dass die Handlung keinen Sinn ergibt. So bleibt etwas, das witzig sein will, inklusive baumelnder Männersäcke und Muschiwitz (statt Mutterwitz, sollte man vielleicht als neues Markenzeichen einführen), aber dabei größtenteils versagt, gesteigert durch eine nervige Darstellerin, die wie Melissa McCarthy die Szene zu beherrschen versucht, dabei aber auf ähnlich nervige Weise genauso scheitert. Ab 10. Januar 2019 auf DVD und Blu-ray.

DVD: WELCOME HOME – Eiferucht tötet

Amerikanisches Pärchen mietet sich ein Häuschen im ländlichen Italien an, doch der Urlaub wird nicht ganz so harmonisch, wie man sich das wünschen würde…

Po Po Po…tential

Oder, um es volksmündlich auszurücken: Hätt man was draus machen können. Zum Beispiel einen erotischen Thriller, in dem Frau Radkappkowski ihre beiden Trümpfe richtig hätte ausspielen können. Oder eine harte Psychokiste, bei der die Bedrohung die ganze Zeit fühlbar ist. Oder aber ein Beziehungsdrama mit Mordaspekt, bei dem die Hauptpersonen am Schluss eine Veränderung erfahren – zum besseren oder auch gerne zum schlechteren hin. Dass sie, wenn sie das tun, was sie hier auch tun, zueinander finden… und vielleicht sogar Mord als neues Hobby für sich entdecken. Oooooder aber Aaron Pauls Figur, deren Haupteigenschaft zu sein scheint, über den ganzen Film hinweg angepisst zu sein, hätte eine Wendung für sich erfahren. Denn er hadert die ganze Zeit, ob er seine Begleiterin wirklich liebt bzw. da gibt es Dinge, die ihm da im Wege stehen und so hätte man die Bedrohungssituation am Ende dazu nutzen können, dass vornehmlich sie bedroht wird, er sie verteidigt und dadurch alle Zweifel weggespült werden, in einer Fontäne aus Blut, wenn möglich. Am Ende wird dann nicht nur Beweismaterial vernichtet, sondern die Möglichkeit, herauszufinden, ob gewisse Leute vielleicht noch mehr, Mord eingeschlossene Straftaten begangen haben, dem Feuer übergeben… was nicht wirklich sinnvoll ist und auch die Möglichkeit nimmt, die vorherige Gefahrensituation ein wenig zu untermauern – oder, was eine schöne Ironie gewesen wäre, zu negieren. Doch so, wie sich das nun alles präsentiert, ist es nicht halbes und nichts Ganzes (oder nichts Halbes und nichts ganzes) und lässt einen ein wenig unbefriedigt zurück. Die kleine Pointe am Schluss ist zwar ganz nettig, würde aber besser gekommen sein, wenn der Film mehr in diese Richtung gegangen wäre. So verpufft das ein wenig und man wünscht sich, man hätte den Film gesehen, zu dem dieses Ende gepasst hätte.

Bonus

Ein Making-of, bei dem einmal mehr rüberkommt, dass die Beteiligten von dem, was sie da zustande gebracht haben, weit mehr überzeugt sind als manche der Zuschauer.

Mit

Aaron Paul (Marcel Collé), Emily Ratajkowski (Sarah Alles), iccardo Scamarcio (Rosario Bona), Frencesco Acquaroli (Eduardo Mulone), Katy Louise Saunders (Aurora Kellermann), Alice Bellagamba (Gabriela Lindl)

Regie: George Ratuff

[Besprechung erfolgt nach Sichtung der Originalfassung]

Unwelcome Fazit

Grundsituationen, mit denen man etwas hätte machen können, doch ein eintönig angepisster Hauptdarsteller und eine nicht wirklich schlüssige Handlung trüben leider das Endergebnis ein wenig. Ab 10. Januar 2019 auf DVD und Blu-ray.

DVD: ANT-MAN AND THE WASP

Der Ameisenmann hat eine Vision, dass die Frau des Schöpfers des Ant-Man-Anzugs im Minimikrokosmos vielleicht doch noch am Leben sein könnte und er und seine Tochter wollen dem nachgehen, doch wie üblich ist das nicht ganz so einfach, denn es gibt plötzlich mehr Gegner, als Clowns in einen Minicooper passen…

Herr Lich

Wobei eigentlich ist es eher traurig. Dass man kaum noch Komödien bekommt, die diesen Namen verdienen, dieser Film hier aber so köstlich ist, dass man ihn sich direkt noch ein paarmal einverleiben möchte – was ja jetzt dank Heimkinoauswertung endlich möglich ist. Dass viele Filme der letzten Zeit so unoriginell, austauschbar und mau sind, dass ausgerechnet so eine Blockbustercomicverfilmung so unglaublich gut ist, dass es schon weh tut. Der wievielte Marvelfilm ist das jetzt? 19? 20? Und mit sehr wenigen Ausnahmen sind die alle gut oder zumindest unterhaltsam.

Überhaltsam

Dieser dagegen ist da sogar noch eine Spur drüber, denn war schon der erste „Ant-man“ eine echte Überraschung, weil er aus einer eigentlich albernen Idee eine Menge herausgeholt hat, scheint dieser ihn in der Beziehung sogar noch zu übertrumpfen. Er hat nicht nur herrliche Dialoge, sondern sprüht auch vor Ideenreichtum. Hier könnte sich der eine oder andere Animationsfilm eine Scheibe von abschneiden, denn man erlebt hier eine wahre Fülle von Einfällen, die mit dem Thema groß und klein (nicht im philosophischen Sinne) wunderbar spielen. Dazu gibt’s dann noch ne gute Geschichte und witzige Figuren, so dass man am Ende rundum zufrieden ist, denn auch wenn es um Leute geht, die sich sehr klein machen können, hat man dabei nicht nur großen Spaß, sondern riesigen!

Der Ameisen-Mann und die Wespe

Es wird leider immer seltener, dass man sich über eine deutsche Synchro freuen kann, aber die Marvelfilme bleiben sich und uns mit schöner Qualitätsarbeit treu, auch wenn es da hin und wieder zu Umbesetzungen bei Stammsprechern kommt. Da Paul Rudds eigentliche deutsche Stimme Norman Matt im MCU bereits für Mark Ruffalo zu hören ist, wird der hier von Markus Pfeiffer synchronisiert, der seine Sache aber ausgezeichnet macht. Katja Nottke, bis vor ein paar Jahren wunderbare deutsche Stimme von Michelle Pfeiffer, scheint sich leider aus dem Synchrongeschäft zurückgezogen zu haben, so dass sie in letzter Zeit von Andrea Aust „vertreten“, um nicht zu sagen „versprochen“, wird. Aber es gibt eine Konstante, die bereits in den 70ern bei den „Straßen von San Franzisco“ begann und seitdem mit wenigen Ausnahmen ungebrochen ist: Volker Brandt für Michael Douglas. Und auch wenn man Brandt inzwischen ein bisschen die Jahre anhört, die man Douglas ansieht, so ist es doch immer wieder ein Genuss, die beiden in Kombination zu erleben.

Bonus

Featuretten und ein Audiokommentar mit Regisseur Peyton Reed, die nette Einblicke in die Produktion bieten.

Mit

Paul Rudd (Markus Pfeiffer), Evangeline Lilly (Alexandra Wilcke), Michael Douglas (Volker Brandt), Michelle Pfeiffer (Andrea Aust), Michael Peña (Nico Mamone), Randall Park (Karlo Hackenberger), Laurence Fishburne (Tom Vogt), Judy Greer (Bianca Krahl), Bobby Cannavale (Tobias Kluckert), Walton Goggins (Michael Deffert), Hannah John-Kamen (Runa Aleon), Stan Lee (Thomas Kästner)

Regie: Peyton Reed

Faz-Man and the Wasp

Riesiger Spaß für groß und klein! Seit 29. November 2018 auf DVD und Blu-ray.